Aktuelles (Archiv)

Frühere Meldungen:

 

Tagungen des gFFZ:

Frauen- und Geschlechterforschungskolloquium an der FH Frankfurt am Main, WS 2009/10

Mittwochs 18.00 – 19.30 Uhr


27.01.10
Prof. Dr. Lotte Rose und Sabine Flick: Doing Gender with Food. Geschlechterkonstruktionen zwischen Salat und Currywurst.

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Erfolgreiche Strategien bei (Gender-)Forschungsanträgen

am Beispiel des Forschungsschwerpunktes „Genderforschung und Gleichstellung der Geschlechter“ (HMWK)
am 13.10.2009 im gFFZ - Gender- und Frauenforschungszentrum der Hessischen Hochschulen, Fachhochschule Frankfurt am Main, gFFZ, BCN-Gebäude, Nibelungenplatz 3, Raum 713 (7. Stock)
(für Professorinnen und Professoren, Anmeldung dringend erforderlich)

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Geschlechterverhältnisse im demografischen Wandel

3. FZDW Hearing am Samstag den 07. November 2009 13-17 Uhr
FH-Campus Nibelungenplatz, Gebäude 4, Raum 111/112.
Eine gemeinsame Veranstaltung des Forschungszentrums Demografischer Wandel (FZDW) und des gemeinsamen Frauenforschungszentrums der hessischen Fachhochschulen (gFFZ)

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Dynamiken in Familien: Was passiert, wenn Menschen pflegebedürftig werden?

am 19.11.2009 an der FH Frankfurt am Main
in Kooperation mit der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung und dem Cornelia-Goethe-Centrum der Universität Frankfurt am Main

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Henriette-Fürth-Preis 2009


Der Henriette-Fürth-Sonderpreis 2009 wird verliehen an Susanne Schmidbauer von der Hochschule Darmstadt, Fachbereich Media, Studiengang Informationswissenschaft, für ihre Arbeit „Jungs und Männer in Bibliotheken – Gender-Aspekte der Kundenforschung“. Die Arbeit wurde betreut von Prof. Dr. Ulrike Steierwald und Prof. Dr. Berthold Meier.

Die Preisverleihung findet statt im Rahmen des Jour Fixe ISE der Hochschule Darmstadt, Fachbereich Media am

Mittwoch, dem 13.05.2009 um 14:15 Uhr
in der Hochschule Darmstadt, Campus Dieburg, Raum 14/14


Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen!

Das Gesamtprogramm des Jour Fixe, eine neue Reihe, die Ergebnisse aus Lehre und Forschung der Studiengänge Information Science and Engineering (ISE) sowie Gastvorträge präsentiert und die sich als offenes Forum für Studierende, Lehrende, Mitarbeiter und Alumni des Studienbereichs Informationswissenschaft begreift, finden Sie hier.

Den Henriette-Fürth-Preis 2009 hat in diesem Jahr Kerstin Krüger von der Hochschule Fulda, Fachbereich Pflege und Gesundheit, mit ihrer Master-Thesis:„Erfahrungen und Einstellungen von im Krankenhaus tätigen Ärztinnen und Ärzten zu häuslicher Gewalt gegen Frauen - Eine quantitative Datenerhebung an drei hessischen Kliniken“ gewonnen.
Die Preisverleihung fand am 23.04.09 an der Hochschule Fulda statt. Näheres hier.

Die Arbeit der Preisträgerin wird in Kürze auf dieser Homepage veröffentlicht.

 

Frauen und Geschlechterforschung –

Öffentliches Kolloquium an der Fachhochschule Frankfurt am Main
Frauen- und Geschlechterforschung

Öffentliches Kolloquium an der Fachhochschule Frankfurt am Main
im Sommersemester 2009, ab 08.04. 2009 bis 01.07.2009, mittwochs 17:45 - 19:15 Uhr, FH Frankfurt am Main
Veranstaltet von Prof Dr. Margrit Brückner in Kooperation mit dem gFFZ

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Arbeitskreis Geschlechterverhältnisse in der Sozialen Arbeit

Am Freitag, den 31.10. 2008 (11.00 bis 18.00) tagt der Gender-Arbeitskreis des Fachbereichtages Soziale Arbeit wieder im gFFZ. Der Arbeitskreis besteht aus Lehrenden sozialer Studiengänge an deutschen Fachhochschulen, die Genderfragen in Lehre und Forschung weiter entwickeln wollen. Er ist offen für interessierte Kolleginnen und Kollegen.

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Die neue Frauenbewegung – alles Geschichte oder was?

Ein Generationengespräch

Mehr als drei Jahrzehnte sind seit den turbulenten Anfängen der neuen Frauenbewegung in den 1970er Jahren ins Land gegangen. Dies wollen wir zum Anlass nehmen, gemeinsam zurück zuschauen.

Zu dem Gespräch sind Frauen verschiedener Generationen der Fachhochschule
Frankfurt am Main eingeladen:

28.10.2008, 18.00 - 20.00 Uhr Fachhochschule Frankfurt am Main

Programm-Flyer als PDF zum Download

 

MAN WIRD NICHT ALS FRAU GEBOREN – Simone de Beauvoir zum 100. Geburtstag

Veranstaltung am 5. September 2008, 15 bis 20 Uhr

Ort: RÖMER9, Evangelische Stadtakademie Frankfurt (Römerberg 9), Frankfurt am Main

Veranstalterinnen: Hessische Landeszentrale für politische Bildung mit Unterstützung von:
Cornelia Goethe Centrum der Universität Frankfurt am Main, gFFZ, Katholische Erwachsenenbildung, Kulturamt Frankfurt am Main

Simone de Beauvoir war bereits zu ihren Lebzeiten eine Legende. Heute ist sie beinahe in Vergessenheit geraten. Unvergessen ist aber der von ihr geprägte Satz: Man wird nicht als Frau geboren. Man wird dazu gemacht.
In diesem Jahr ist der 100. Geburtstag von Simone de Beauvoir Anlass genug, Leben und Werk der so vielfältig begabten und engagierten Philosophin und Schriftstellerin in Erinnerung zu rufen und nach der aktuellen Bedeutung ihrer philosophischen und literarischen Schriften zu fragen.

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Genderinszenierungen im pädagogischen Alltag

Ergebnisse eines Forschungsprojektes zu Mädchen und Jungen in der Jugendarbeit

Tagung am 17.6.2008 · 10.00 – 16.30 Uhr in der FH Frankfurt am Main

Pädagogische Einrichtungen stellen „Bühnenräume“ dar, in denen Gender als soziale Differenz von Jugendlichen zur Aufführung gebracht wird. Dieses „Doing Gender“ vollzieht sich in situativen Stehgreifspielen als „heimlicher Lehrplan“ jenseits der offiziellen pädagogischen Programmatik der jeweiligen Institution. Es geschieht im alltäglichen Miteinander, unvorhersehbar, schwebend, spektakulär oder auch unauffällig, konflikthaft oder auch verbindend.

Im Rahmen eines Forschungsprojektes an der Fachhochschule Frankfurt am Main wurden diese Genderinszenierungen exemplarisch durch teilnehmende Beobachtungen in Jugendhäusern eingefangen und untersucht. Die Ergebnisse wurden in dieser Tagung präsentiert und diskutiert.

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„Pflegende und sorgende Frauen und Männer“ – Aspekte einer künftigen Pflege im Spannungsfeld von Privatheit und Professionalität

Zu einer vielbesuchten Veranstaltung luden das gFFZ, die HLZ (Hessische Landeszentrale für politische Bildung) und das CGC (Cornelia-Goethe-Centrum der Universität Frankfurt am Main) am 16.04.08 in die FH Frankfurt ein. Sogar das hr-Fernsehen berichtete.

Einen kurzen Bericht und Fotos der Veranstaltung finden Sie >> hier ...

 

Gewinnerin des Henriette-Fürth-Preises 2008:

Die Gewinnerin des Henriette-Fürth-Preises 2008 ist Gisela Heimbeck mit ihrer Diplomarbeit "Gender Mainstreaming in der Altenarbeit. Überlegungen zur Sozialen Arbeit mit älteren männlichen Klienten, geschrieben an der FH Frankfurt am Main.

Die Preisverleihung fand am 04.06.08 an der FH Frankfurt am Main statt.

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' 68 und die Frauen

Das Private ist politisch!

Vor 40 Jahren haben in der Studentenbewegung aktive Frauen ihre Geschichte in die eigenen Hände genommen. Die neue Frauenbewegung hat die soziale und kulturelle Ungleichheit und die Gewalt in den Geschlechterbeziehungen öffentlich gemacht und politische Forderungen entwickelt, die die Rechte der Frauen auch auf der gesetzlichen Ebene erweitert haben. Die magische Zahl von 40 Jahren Frauen- und Studentenbewegung soll zum Anlass genommen werden, die historische und aktuelle Bedeutung von Frauenbewegung und Feminismus zu diskutieren.

Eine Veranstaltung von:
Frauenreferat Frankfurt, Hessische Landeszentrale für politische Bildung, Evangelische Stadtakademie Frankfurt am Main, Gesamt Frauenbeauftragte der Stadt Frankfurt.

In Kooperation mit dem gFFZ, der Katholischen Erwachsenenbildung und dem Cornelia Goethe Centrum der J.W.Goethe Universität in Frankfurt.

1) DER KLEINE UNTERSCHIED UND SEINE FOLGEN.
Frauenbewegung und Studentenbewegung im Geschlechterdialog.
Dienstag, 6. Mai 2008, 19.30 Uhr, Zentralbibliothek, Hasengasse 4

2) FEMINISMUS IST POP!
Wie kann heute an die Erfahrungen und Erfolge der Frauenbewegung angeknüpft werden?
Dienstag, 27.Mai 2008, 19.30 Uhr, Zentralbibliothek, Hasengasse 4

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Frauen und Geschlechterforschung –

Öffentliches Kolloquium an der Fachhochschule Frankfurt am Main

Frauen- und Geschlechterforschung

Öffentliches Kolloquium an der Fachhochschule Frankfurt am Main
im Sommersemester 2008, ab 01.04.2008 bis 24.06.2008, dienstags 17:45 - 19:15 Uhr, FH Frankfurt am Main
Veranstaltet von Prof Dr. Margrit Brückner in Kooperation mit dem gFFZ

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Prekäre Identitäten

heißt das interdisziplinäre Kolloquium des Cornelia Goethe Centrum. Sind Identitäten in gesellschaftlichen Transformationsprozessen zunehmend „prekär“ geworden? Mit dieser interessanten Fragestellung und dem Thema des Kolloquiums setzen sich renommierte ReferentInnen aus unterschiedlichen Blickwinkeln und Disziplinen auseinander.

Jeweils mittwochs in den AfE-Turm, Raum 238, Robert-Mayer-Str. 5, Frankfurt am Main – außer am 11. Juni dort findet der Vortrag im Campus Westend, Casino, Raum 1.801 statt - ein.


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Drei neue Hefte in unserer Broschürenreihe "Forschungsberichte des gFFZ" erschienen:

"Förderung von Genderkompetenz in der Lehre"
Berichte von Modellprojekten an hessischen (Fach-)Hochschulen 2005-2006

Die Veröffentlichung dokumentiert und kommentiert die Ergebnisse des Projekts zur „Förderung von Genderkompetenz in der Lehre“, das vom Gender- und Frauenforschungszentrum der hessischen Hochschulen (gFFZ) initiiert und durchgeführt wurde. Ziel war es, Genderfachlichkeit und Gendergerechtigkeit in die Studiengänge der hessischen (Fach-)Hochschulen zu integrieren.

"Gender und studentische Auslandsmobilität"

Wie einschlägige Studien zeigen, ist die Mobilitätsbereitschaft bei Studentinnen höher als bei Studenten und in den Studiengängen mit hohem Frauenanteil höher als in denen mit hohem Männeranteil. Das Forschungsprojekt geht den Gründen für diesen bislang kaum untersuchten Gender-Bias im Kontext struktureller Bedingungen, persönlicher Lebenssituationen und Motivationen nach, die einen studienbezogenen Auslandsaufenthalt begünstigen oder erschweren.

"Lesbische Frauen im Alter"

Es besteht ein eklatanter Mangel an empirischen Daten über die Situation älterer und alter Lesben. Das Projekt will Aufschluss über ihre Sozialstruktur und Lebensweise, über Erfahrungen mit der Altenhilfe und mit Diskriminierung geben und ermitteln, welche spezifischen Bedürfnisse diese Frauen bezogen auf ein lesbengerechtes Leben im Alter haben.

Die Hefte können für eine geringe Schutzgebühr plus Portokosten beim gFFZ bestellt werden.

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Datenbank "Gender in gestufte Studiengänge" freigeschaltet


In der Datenbank werden Gender-ExpertInnen für Begutachtungs- und Akkreditierungsverfahren zu den einzelnen Studiengängen benannt, darunter sind sieben ProfessorInnen der hessischen (fach-)Hochschulen. Darüber hinaus sind „Gender Studies“ in Form von Modulen, Studiengängen und Gender-Professuren aufgelistet. Ferner werden Maßnahmen und Empfehlungen an die verschiedenen Adressaten wie Hochschulen, Politik, Akkreditierungsagenturen und -behörden formuliert, wie eine geschlechtergerechte Ausgestaltung von Studiengängen auf den verschiedenen Ebenen zu konkretisieren und optimieren ist……
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Unter den in der Datenbank genannten GenderexpertInnen befinden sich auch sieben ProfessorInnen der hessischen Fachhochschulen. Von der Fachhochschule Wiesbaden Prof. Dr. Moniko Greif für das Fachgebiet Maschinenbau und Prof. Dr. Michael May für Soziale Arbeit, von der Evangelischen Fachhochschule Darmstadt Prof. Dr. Margret Flieder für das Fachgebiet Pflegewissenschaften und von der Fachhochschule Frankfurt am Main Prof. Dr. Sibylla Fluegge und Prof. Dr. Dagmar Oberlies für die Rechtswissenschaften und Prof. Dr. Margrit Brückner und Prof. Dr. Lotte Rose für das Fachgebiet der Sozialen Arbeit.

Die Datenbank, die von der Koordinationsstelle des Netzwerks Frauenforschung NRW erstellt und vom Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes NRW gefördert wurde, kann unter www.gender-in-gestufte-studiengaenge.de aufgerufen werden.

 

 

 

Erstes Heft in der neuen Broschürenreihe „Forschungsberichte des gFFZ“ erschienen:

Gender-Mainstremaing im Bologna-Prozess

Unter dem Titel „Gender Mainstreaming im Bologna-Prozess. Risiken und Chancen für Geschlechtergerechtigkeit bei der Umstellung auf ein zweistufiges Studiengangssystem am Beispiel der Hochschule Fulda“, verfasst von den Autorinnen Beate Blättner, Ulrike Fuchs und Kerstin Krüger, ist der erste Band der neuen Broschürenreihe „Forschungsberichte des gFFZ“ erschienen.

Das Heft kann für eine Schutzgebühr von 5 Euro plus 1,50 Euro Portokosten beim gFFZ bestellt werden.

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Neue Forschungsbroschüre "Frauen- und Genderforschung an hessischen Fachhochschulen 2007"erschienen

Die neue Broschüre des gFFZ "Frauen- und Genderforschung an hessischen Fachhochschulen 2007" ist erschienen. Sie enthält eine Übersicht über aktuelle oder abgeschlossene Forschungsprojekte im Bereich Frauen- und Genderforschung mit Informationen zu Inhalten und Methoden der einzelnen Projekte und den Adressen der jeweiligen ForscherInnen.

Interessierte können die Broschüre bei uns bestellen. E-Mail: info@gffz.de

Brauchen wir einen neuen Feminismus?

Internationale Konferenz zur Standortbestimmung feministischer Theorie und Praxis

14. und 15. Februar 2008, Johann Wolfgang Goethe-Universität
Anmeldung bis 01. Februar 2008

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Neu überarbeitet (Dez. 2007):

Fördermöglichkeiten für Forschungsvorhaben im Bereich Frauen- und Genderforschung

Hier finden Sie eine Zusammenstellung von Fördermöglichkeiten für Projekte im Bereich Frauen- und Genderforschung.

Achtung dringende Einreichungstermine:
15. Jan. 2008, 12.Feb.2008, 29. Feb. 2008, 18. März 2007

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Das gFFZ wird Partner des Goethe-Instituts im Rahmen der Initiative „Deutschland denkt“.

Das Goethe-Institut hat den Auftrag, im Ausland ein modernes Deutschlandbild zu vermitteln. Dies tut es anhand von Sprachunterricht, Informationszentren und -plattformen und einem breiten Angebot von Kulturprogrammen sowohl vor Ort als auch über das Internet. Aus diesem Grund braucht das Goethe-Institut Partner in der deutschen Wissenschaftslandschaft, mit deren Hilfe aktuelle Zeitfragen identifiziert werden. Außerdem braucht es einen „Pool“ von Expertinnen und Experten, die bei Veranstaltungen der Goethe-Institute im Ausland ihre Perspektive auf verschiedenste Forschungsfragen einbringen können.

Das gFFZ wurde vom Goethe-Institut als Partner für diese Aufgabe ausgewählt, um gegebenenfalls die deutsche Forschungslandschaft im Kontext auswärtiger Kulturpolitik zu vertreten.

Unter:

http://www.goethe.de/deutschlanddenkt

und dem Menüpunkt „Gender“ ist das gFFZ porträtiert.

gFFZ neues Mitglied bei epws

Das gFFZ ist seit März 2007 Associate Member bei epws – European Platform of Women Scientists und hat an der ersten Generalversammlung am 27.04.2007 in Brüssel teilgenommen. Die epws versteht sich als "Netzwerk der Netzwerke", bislang sind Netzwerkorganisationen von WissenschaftlerInnen aus mehr als 30 europäischen Ländern vertreten. Ziel ist es, "to promote gender equality in science and research and to actively adress and counter (1) the under-representation of women in research and it's decision making bodies as well as (2) the insuffivcient integration of the gender dimension in science."

Mehr Informationen unter: www.epws.org

 

 

2007 – Jahr der Gendertagungen

In 2007 fanden besonders viele Tagungen zum Thema Frauen- und Genderforschung statt, sowohl national als auch international.

Tagungsbesprechungen zum Symposium „Das Innovationspotenzial von Gender“ der Fraunhofer Gesellschaft im Januar 2007 und zur Tagung der Bildungs- und Forschungsministeriums „Gender in der Forschung – Innovation durch Chancengleichheit“ im April 2007 finden Sie hier als PDF-Datei zum Download, neben einer Auswahl von Terminen für weitere Tagungen in diesem Jahr.

Einen vollständigen Veranstaltungskalender finden Sie auf den Internet-Seiten des CEWS: http://www.cews.org

 

Datenbank "Gender in gestufte Studiengänge" freigeschaltet

In der Datenbank werden Gender-ExpertInnen für Begutachtungs- und Akkreditierungsverfahren zu den einzelnen Studiengängen benannt, darunter sind sieben ProfessorInnen der hessischen (fach-)Hochschulen, Darüber hinaus sind „Gender Studies“ in Form von Modulen, Studiengängen und Gender-Professuren aufgelistet. Ferner werden Maßnahmen und Empfehlungen an die verschiedenen Adressaten wie Hochschulen, Politik, Akkreditierungsagenturen und -behörden formuliert, wie eine geschlechtergerechte Ausgestaltung von Studiengängen auf den verschiedenen Ebenen zu konkretisieren und optimieren ist ...

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