Aktuelles (Archiv)

Frühere Meldungen:

 

Fortsetzung der Veranstaltungsreihe „Wer sorgt für wen“ mit der Tagung

Selbstsorge als Thema in der (un)bezahlten Arbeit


am Mittwoch, dem 16.11.2011 in der Fachhochschule Frankfurt am Main.


VeranstalterInnen: Hessische Landeszentrale für politische Bildung, Cornelia-Goethe-Centrum für Frauenstudien und die Erforschung der Geschlechterverhältnisse und das gFFZ.


ReferentInnen: Prof. Dr. Rudolf Haubl, Katharina Pühl, Prof. Dr. Bettina Bretländer, Sabine Flick, Prof. Dr. Margrit Brückner und Dr. Marianne Schmidbaur.


Das Programm finden Sie hier.

 

 

Frauen- und Geschlechterforschungskolloquium Sommersemester 2011 

Mit einer Vielzahl von interessanten Vorträgen hessischer Kolleginnen und Kollegen, zu denen alle Interessierte herzlich eingeladen sind, startet das Frauen- und Geschlechterforschungskolloquium in das Sommersemester 2011.

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Veranstaltungsreihe

Neoliberalismus als letztes Wort in der Geschichte? Kritische Gesellschaftsanalyse heute.

Als Kooperationspartner der Evangelischen Stadtakademie Roemer9, des Gleichberechtigungsbüros der Stadt Frankfurt am Main, der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung und des Frauenreferats der Stadt Frankfurt am Main ist das gFFZ Mitveranstalter dieser Vortragsreihe, die in der Stadtbibliothek Frankfurt, Hasengasse 4 stattfindet.

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Neu im Gender Monitor: Frauenanteil an den ProfessorInnen

Im Gender Monitor (siehe Menüleiste links) finden Sie nicht nur Zahlen zum Frauenanteil in allen Bachelorstudiengängen der hessischen Fachhochschulen, sondern jetzt auch neu Zahlen zum Frauenanteil an den hessischen ProfessorInnen (Stand: Oktober 2010).


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Tagung:

Mehr Männer in die Soziale Arbeit!? Kontroversen, Konflikte, Konkurrenzen

Freitag, 24.06.2011, 09:30-18 Uhr
Fachhochschule Frankfurt am Main

organisiert von der gFFZ-Arbeitskonferenz für Hochschulen in Kooperation mit dem Arbeitskreis „Geschlechterverhältnisse in der Sozialen Arbeit“ des Fachbereichtages Soziale Arbeit (FBTS) und dem Fachbereich 4 Soziale Arbeit und Gesundheit der Fachhochschule Frankfurt am Main

Die Veranstaltung will Kolleginnen und Kollegen verschiedener Hochschulstandorte zusammenführen, um gemeinsam die aktuelle Konjunktur der Männerförderung in der Sozialen Arbeit kritisch zu reflektieren, die darin eingelagerten Tabus, Widersprüche und Konfliktmomente zu erkennen und berufs- und fachpolitische Positionen zu entwickeln.

Anmeldung zur Tagung unter paeplow.j@gffz.de

Programm und Plakat zur Tagung finden Sie unter:

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  „Zehn Jahre gFFZ“. Eine Dekade institutionalisierter Frauen- und Geschlechterforschung an Hessischen Hochschulen – Bilanzen und Ausblick 

Mittwoch, 18.05.2011, Beginn: 18 Uhr, Haus am Dom, Domplatz 3 – 60311 Frankfurt am Main

Das Programm finden Sie hier.

Um Anmeldung unter info@gffz.de bis zum 11.05.2011 wird gebeten.

 

 37. Feministischer Juristinnentag 2011

Wir freuen uns, dass der 37. Feministische Juristinnentag vom 06.-08.05.2011 an der Fachhochschule Frankfurt am Main stattfinden wird.
Das hochinteressante Programm finden Sie unter:

http://www.feministischer-juristinnentag.de/programm.html

'Den Programmflyer können Sie hier herunterladen.

 

"Normal ist, das zu sein, was wir alle sein wollen"

Vortrag von Simone Danz

Mittwoch, 17. November 2010, 18:30 Uhr
Fachhochschule Frankfurt - University of Applied Sciences Nibelungenplatz 1,
60318 Frankfurt a. M. Gebäude 2, Raum 462 (4. OG)

In unserer Gesellschaft streben fast alle dem Ideal von Unabhängigkeit, Stärke und Vollkommenheit nach. "Jung, erfolgreich & sexy" sein zu wollen, gilt als "normal", während dabei die Tatsache verdrängt wird, dass jede/r abhängig und hilfebedürftig ist oder dies einmal werden wird. In ihren Vortrag geht Simone Danz der Frage nach, ob 'Normal-Sein' nicht nur bedeutet 'so zu sein, wie alle sind', sondern eher 'das zu sein, was alle sein wollen'.

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„Grenzverletzungen. Institutionelle Mittäterschaft in Institutionen der Sozialen Arbeit“.

Fachöffentliche Fortbildungswoche vom 27.09. bis 01.10.2010,
an der FH Frankfurt am Main/Fachbereich 4
gFFZ mit Fb 4 der FH Frankfurt am Main und Kooperationspartnern der Stadt Frankfurt am Main.

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Prof. Dr. Thomas Kunz, FB4, FH Frankfurt am Main hat in der Zeitschrift kjl&m einen Aufsatz veröffentlicht unter dem Titel „Was passiert, wenn Ayse sich in Florian verliebt?“. Sie können den Artikel hier einsehen.

 

 

Tagungsbericht erschienen

"Dynamiken in Familien - was passiert, wenn Menschen pflegebedürftig werden"

Zu der von der Hessischen Landeszentrale für politsche Bildung, dem Cornelia-Goethe-Centrum der Uni Frankfurt am Main und dem gFFZ gemeinsam veranstalteten Tagung „Dynamiken in Familien – was passiert wenn Menschen pflegebedürftig werden“ am 19.11.2009 ist ein kurzer Bericht von Marianne Schmidbauer im Uni-Report der Johann-Wolfgang-Goethe Universität Frankfurt am Main erschienen.

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Die Fachhochschule Gießen-Friedberg wieder im gFFZ

Seit dem 01.01.2010 ist die Fachhochschule Gießen-Friedberg wieder Mitglied im Verbund der Fachhochschulen, die das gFFZ tragen und finanzieren. Erste Gespräche über die Gestaltung der künftigen Zusammenarbeit fanden bereits statt.

 

Kolloquium Frauen- und Geschlechterforschung an hessischen Fachhochschulen

SoSe 2010 und WiSe 2010/11
An allen am gFFZ beteiligten Hochschulen finden im Sommer- und auch im Wintersemester Vorträge statt, in denen Professorinnen und Professoren der hessischen Fachhochschulen Ergebnisse aus ihrer Forschung in den Bereichen Frauen-, Männer- und Geschlechterforschung präsentieren.


16.06.10, 18-20 Uhr
Prof. Dr. Cornelia Mansfeld (EFH Darmstadt)
Veränderte Geschlechterbeziehungen in neuen Familienverhältnissen
FH Frankfurt am Main, Nibelungenplatz 1, Geb. 2, Raum 19

21.06.2010
Prof. Dr. Manfred Langehennig (FH Frankfurt am Main)
Männer in der häuslichen Pflege
Hochschule RheinMain, Standort Wiesbaden, Kurt-Schumacher-Ring 18, Wiesbaden, Geb. A, R. 219

24.06.2010, 17:30-19 Uhr
Prof. Dr. Bettina Bretländer (FH Frankfurt am Main)
Mädchen mit Behinderungen – Anforderungen an die Identitätsarbeit
EFH Darmstadt, Zweifalltorweg 12, Darmstadt, Raum VE 1

06.01.2011, Donnerstag 14-15:30 Uhr
Prof. Dr. Claudia Steckelberg, Alice Salomon Hochschule Berlin
Auf der Suche nach Anerkennung –
Lebenswelten wohnungsloser Mädchen und junger Frauen
EFH Darmstadt
Zweifalltorweg 12, Darmstadt
Raum VE 1

06.01.2011, Donnerstag 12-13:30 Uhr
Prof. Dr. Margrit Brückner, FH Frankfurt am Main, Fb 4 Soziale Arbeit und Gesundheit
Einführung in die internationale Care-Debatte. Fragen der sozialpolitischen und handlungsbezogenen Care-Arbeit im Kontext der jeweiligen Geschlechterordnung und die Weiterentwicklung der Debatte zu Care als transnationales Herzstück der Wohlfahrtsstaaten
H Fulda
Marquardstr. 35, Fulda,
Geb. L, R. L 005

17.01.2011, Montag 14:15-15:45 Uhr
Prof. Dr. Lotte Rose, FH Frankfurt am Main, Fb 4 Soziale Arbeit und Gesundheit
„Ich will doch nur spielen…“ - Jugendliche Geschlechter-Inszenierungen
als Ereignisse im pädagogischen Alltag.
H RheinMain
Kurt-Schumacher-Ring 18, Wiesbaden
Geb. E, R. 222

19.01.2011, Mittwoch 18-20 Uhr
Prof. Dr. Bettina Bretländer, FH Frankfurt am Main, Fb 4 Soziale Arbeit und Gesundheit
Integration und Inklusion behinderter Mädchen
am Beispiel ausgewählter Praxisfelder Sozialer Arbeit
FH Frankfurt am Main
Nibelungenplatz 1, Frankfurt am Main
Geb. 2, R. 262

02.02.2011, Mittwoch, 18-20 Uhr
Prof. Dr. Margrit Brückner, Gisela Heimbeck, Franziska Peters, Tanja Reimann, Dr. Marianne Schmidbaur
"Wer sorgt für wen und wie? Beteiligte kommen zu Wort"
Bericht der Forschungsprojektgruppe
FH Frankfurt am Main
Nibelungenplatz 1, Frankfurt am Main
Geb. 2, R. 262

Die Veranstaltung muss leider ausfallen, sie wird im Sommersemester 2011 nachgeholt.




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Call for Papers:

 

Feministische Analysen zur Bedeutung von Geschlecht in der extremen Rechten
Werkstatt-Tagung anlässlich des 10jährigen Bestehens des „‚Forschungsnetzwerk Frauen und Rechtsextremismus“
am 25.-26. September 2010, Fachhochschule Frankfurt/Main

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Tagung:

Interpersonelle Gewalt und Interventionen im Gesundheitsbereich: Innovation – Implementation – Nachhaltigkeit
Europäische Tagung am 6. Mai 2010 in der Hochschule Fulda

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Doing Gender im kulinarischen Kontext

Neues Forschungsprojekt im gFFZ

Am 27.02.2010 waren die Projektverantwortlichen Prof. Dr. Lotte Rose, Prof. Dr. Christoph Klotter und Sabine Flick zu einem Vortrag nach München eingeladen.

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Geschlechterverhältnisse im demografischen Wandel

am 07.11.2009 fand das 3. FZDW Hearing an der FH Frankfurt am Main statt, eine gemeinsame Veranstaltung des Forschungszentrums Demografischer Wandel (FZDW) und des gemeinsamen Frauenforschungszentrums der hessischen Fachhochschulen (gFFZ).

Die Tagungsdokumentation sowie der Bericht für die Campuszeitung sind online einsehbar unter
http://www.fh-frankfurt.de/de/forschung_transfer/institute/fzdw/aktuelles.html

Der direkte Link zur Tagungsdokumentation lautet
http://www.fh-frankfurt.de/de/.media/fzdw/tagungsband.pdf.

Oder hier als Download: Tagungsdokumentation (PDF)

 

Neu erschienen:

A.U.S.W.E.G. Ärztliche Dokumentation der Folgen häuslicher Gewalt
Sichtweisen der Gesundheitsversorgung - eine Evaluationsstudie in Hessen
von Beate Blättner, Kerstin Krüger und Annette Grewe, Hochschule Fulda
in der Broschürenreihe „Forschungsberichte des gFFZ“

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Statistische Auswertung der Studierendenzahlen unter Genderaspekten

In ausgewählten Studiengängen der MINT-Fächer, der Sozialen Arbeit und der Pflege an den (Fach-)Hochschulen Darmstadt, Frankfurt am Main, Fulda und Wiesbaden von 1999 bis 2007

Sonderauswertung: Frauenanteil an den Studierenden in ausgewählten Bachelor-Studiengängen in den MINT-Fächern

an hessischen Fachhochschulen im WS 2008/09 und Veränderung gegenüber dem WS 2007/08


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Neu:

Silvia Kontos
Öffnung der Sperrbezirke
Zum Wandel von Theorien und Politik der Prostitution
32,90 Euro, Paperback, 428 Seiten
ISBN 978-3-89741-285-9
Erscheint im Oktober 2009
Buchreihe des gFFZ "Unterschiede : Diversity" – Band 8

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Tagungen des gFFZ:

Frauen- und Geschlechterforschungskolloquium an der FH Frankfurt am Main, WS 2009/10

Mittwochs 18.00 – 19.30 Uhr


27.01.10
Prof. Dr. Lotte Rose und Sabine Flick: Doing Gender with Food. Geschlechterkonstruktionen zwischen Salat und Currywurst.

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Erfolgreiche Strategien bei (Gender-)Forschungsanträgen

am Beispiel des Forschungsschwerpunktes „Genderforschung und Gleichstellung der Geschlechter“ (HMWK)
am 13.10.2009 im gFFZ - Gender- und Frauenforschungszentrum der Hessischen Hochschulen, Fachhochschule Frankfurt am Main, gFFZ, BCN-Gebäude, Nibelungenplatz 3, Raum 713 (7. Stock)
(für Professorinnen und Professoren, Anmeldung dringend erforderlich)

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Geschlechterverhältnisse im demografischen Wandel

3. FZDW Hearing am Samstag den 07. November 2009 13-17 Uhr
FH-Campus Nibelungenplatz, Gebäude 4, Raum 111/112.
Eine gemeinsame Veranstaltung des Forschungszentrums Demografischer Wandel (FZDW) und des gemeinsamen Frauenforschungszentrums der hessischen Fachhochschulen (gFFZ)

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Dynamiken in Familien: Was passiert, wenn Menschen pflegebedürftig werden?

am 19.11.2009 an der FH Frankfurt am Main
in Kooperation mit der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung und dem Cornelia-Goethe-Centrum der Universität Frankfurt am Main

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Henriette-Fürth-Preis 2009


Der Henriette-Fürth-Sonderpreis 2009 wird verliehen an Susanne Schmidbauer von der Hochschule Darmstadt, Fachbereich Media, Studiengang Informationswissenschaft, für ihre Arbeit „Jungs und Männer in Bibliotheken – Gender-Aspekte der Kundenforschung“. Die Arbeit wurde betreut von Prof. Dr. Ulrike Steierwald und Prof. Dr. Berthold Meier.

Die Preisverleihung findet statt im Rahmen des Jour Fixe ISE der Hochschule Darmstadt, Fachbereich Media am

Mittwoch, dem 13.05.2009 um 14:15 Uhr
in der Hochschule Darmstadt, Campus Dieburg, Raum 14/14


Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen!

Das Gesamtprogramm des Jour Fixe, eine neue Reihe, die Ergebnisse aus Lehre und Forschung der Studiengänge Information Science and Engineering (ISE) sowie Gastvorträge präsentiert und die sich als offenes Forum für Studierende, Lehrende, Mitarbeiter und Alumni des Studienbereichs Informationswissenschaft begreift, finden Sie hier.

Den Henriette-Fürth-Preis 2009 hat in diesem Jahr Kerstin Krüger von der Hochschule Fulda, Fachbereich Pflege und Gesundheit, mit ihrer Master-Thesis:„Erfahrungen und Einstellungen von im Krankenhaus tätigen Ärztinnen und Ärzten zu häuslicher Gewalt gegen Frauen - Eine quantitative Datenerhebung an drei hessischen Kliniken“ gewonnen.
Die Preisverleihung fand am 23.04.09 an der Hochschule Fulda statt. Näheres hier.

Die Arbeit der Preisträgerin wird in Kürze auf dieser Homepage veröffentlicht.

 

Frauen und Geschlechterforschung –

Öffentliches Kolloquium an der Fachhochschule Frankfurt am Main
Frauen- und Geschlechterforschung

Öffentliches Kolloquium an der Fachhochschule Frankfurt am Main
im Sommersemester 2009, ab 08.04. 2009 bis 01.07.2009, mittwochs 17:45 - 19:15 Uhr, FH Frankfurt am Main
Veranstaltet von Prof Dr. Margrit Brückner in Kooperation mit dem gFFZ

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Arbeitskreis Geschlechterverhältnisse in der Sozialen Arbeit

Am Freitag, den 31.10. 2008 (11.00 bis 18.00) tagt der Gender-Arbeitskreis des Fachbereichtages Soziale Arbeit wieder im gFFZ. Der Arbeitskreis besteht aus Lehrenden sozialer Studiengänge an deutschen Fachhochschulen, die Genderfragen in Lehre und Forschung weiter entwickeln wollen. Er ist offen für interessierte Kolleginnen und Kollegen.

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Die neue Frauenbewegung – alles Geschichte oder was?

Ein Generationengespräch

Mehr als drei Jahrzehnte sind seit den turbulenten Anfängen der neuen Frauenbewegung in den 1970er Jahren ins Land gegangen. Dies wollen wir zum Anlass nehmen, gemeinsam zurück zuschauen.

Zu dem Gespräch sind Frauen verschiedener Generationen der Fachhochschule
Frankfurt am Main eingeladen:

28.10.2008, 18.00 - 20.00 Uhr Fachhochschule Frankfurt am Main

Programm-Flyer als PDF zum Download

 

MAN WIRD NICHT ALS FRAU GEBOREN – Simone de Beauvoir zum 100. Geburtstag

Veranstaltung am 5. September 2008, 15 bis 20 Uhr

Ort: RÖMER9, Evangelische Stadtakademie Frankfurt (Römerberg 9), Frankfurt am Main

Veranstalterinnen: Hessische Landeszentrale für politische Bildung mit Unterstützung von:
Cornelia Goethe Centrum der Universität Frankfurt am Main, gFFZ, Katholische Erwachsenenbildung, Kulturamt Frankfurt am Main

Simone de Beauvoir war bereits zu ihren Lebzeiten eine Legende. Heute ist sie beinahe in Vergessenheit geraten. Unvergessen ist aber der von ihr geprägte Satz: Man wird nicht als Frau geboren. Man wird dazu gemacht.
In diesem Jahr ist der 100. Geburtstag von Simone de Beauvoir Anlass genug, Leben und Werk der so vielfältig begabten und engagierten Philosophin und Schriftstellerin in Erinnerung zu rufen und nach der aktuellen Bedeutung ihrer philosophischen und literarischen Schriften zu fragen.

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Genderinszenierungen im pädagogischen Alltag

Ergebnisse eines Forschungsprojektes zu Mädchen und Jungen in der Jugendarbeit

Tagung am 17.6.2008 · 10.00 – 16.30 Uhr in der FH Frankfurt am Main

Pädagogische Einrichtungen stellen „Bühnenräume“ dar, in denen Gender als soziale Differenz von Jugendlichen zur Aufführung gebracht wird. Dieses „Doing Gender“ vollzieht sich in situativen Stehgreifspielen als „heimlicher Lehrplan“ jenseits der offiziellen pädagogischen Programmatik der jeweiligen Institution. Es geschieht im alltäglichen Miteinander, unvorhersehbar, schwebend, spektakulär oder auch unauffällig, konflikthaft oder auch verbindend.

Im Rahmen eines Forschungsprojektes an der Fachhochschule Frankfurt am Main wurden diese Genderinszenierungen exemplarisch durch teilnehmende Beobachtungen in Jugendhäusern eingefangen und untersucht. Die Ergebnisse wurden in dieser Tagung präsentiert und diskutiert.

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„Pflegende und sorgende Frauen und Männer“ – Aspekte einer künftigen Pflege im Spannungsfeld von Privatheit und Professionalität

Zu einer vielbesuchten Veranstaltung luden das gFFZ, die HLZ (Hessische Landeszentrale für politische Bildung) und das CGC (Cornelia-Goethe-Centrum der Universität Frankfurt am Main) am 16.04.08 in die FH Frankfurt ein. Sogar das hr-Fernsehen berichtete.

Einen kurzen Bericht und Fotos der Veranstaltung finden Sie >> hier ...

 

Gewinnerin des Henriette-Fürth-Preises 2008:

Die Gewinnerin des Henriette-Fürth-Preises 2008 ist Gisela Heimbeck mit ihrer Diplomarbeit "Gender Mainstreaming in der Altenarbeit. Überlegungen zur Sozialen Arbeit mit älteren männlichen Klienten, geschrieben an der FH Frankfurt am Main.

Die Preisverleihung fand am 04.06.08 an der FH Frankfurt am Main statt.

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' 68 und die Frauen

Das Private ist politisch!

Vor 40 Jahren haben in der Studentenbewegung aktive Frauen ihre Geschichte in die eigenen Hände genommen. Die neue Frauenbewegung hat die soziale und kulturelle Ungleichheit und die Gewalt in den Geschlechterbeziehungen öffentlich gemacht und politische Forderungen entwickelt, die die Rechte der Frauen auch auf der gesetzlichen Ebene erweitert haben. Die magische Zahl von 40 Jahren Frauen- und Studentenbewegung soll zum Anlass genommen werden, die historische und aktuelle Bedeutung von Frauenbewegung und Feminismus zu diskutieren.

Eine Veranstaltung von:
Frauenreferat Frankfurt, Hessische Landeszentrale für politische Bildung, Evangelische Stadtakademie Frankfurt am Main, Gesamt Frauenbeauftragte der Stadt Frankfurt.

In Kooperation mit dem gFFZ, der Katholischen Erwachsenenbildung und dem Cornelia Goethe Centrum der J.W.Goethe Universität in Frankfurt.

1) DER KLEINE UNTERSCHIED UND SEINE FOLGEN.
Frauenbewegung und Studentenbewegung im Geschlechterdialog.
Dienstag, 6. Mai 2008, 19.30 Uhr, Zentralbibliothek, Hasengasse 4

2) FEMINISMUS IST POP!
Wie kann heute an die Erfahrungen und Erfolge der Frauenbewegung angeknüpft werden?
Dienstag, 27.Mai 2008, 19.30 Uhr, Zentralbibliothek, Hasengasse 4

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Frauen und Geschlechterforschung –

Öffentliches Kolloquium an der Fachhochschule Frankfurt am Main

Frauen- und Geschlechterforschung

Öffentliches Kolloquium an der Fachhochschule Frankfurt am Main
im Sommersemester 2008, ab 01.04.2008 bis 24.06.2008, dienstags 17:45 - 19:15 Uhr, FH Frankfurt am Main
Veranstaltet von Prof Dr. Margrit Brückner in Kooperation mit dem gFFZ

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Prekäre Identitäten

heißt das interdisziplinäre Kolloquium des Cornelia Goethe Centrum. Sind Identitäten in gesellschaftlichen Transformationsprozessen zunehmend „prekär“ geworden? Mit dieser interessanten Fragestellung und dem Thema des Kolloquiums setzen sich renommierte ReferentInnen aus unterschiedlichen Blickwinkeln und Disziplinen auseinander.

Jeweils mittwochs in den AfE-Turm, Raum 238, Robert-Mayer-Str. 5, Frankfurt am Main – außer am 11. Juni dort findet der Vortrag im Campus Westend, Casino, Raum 1.801 statt - ein.


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Drei neue Hefte in unserer Broschürenreihe "Forschungsberichte des gFFZ" erschienen:

"Förderung von Genderkompetenz in der Lehre"
Berichte von Modellprojekten an hessischen (Fach-)Hochschulen 2005-2006

Die Veröffentlichung dokumentiert und kommentiert die Ergebnisse des Projekts zur „Förderung von Genderkompetenz in der Lehre“, das vom Gender- und Frauenforschungszentrum der hessischen Hochschulen (gFFZ) initiiert und durchgeführt wurde. Ziel war es, Genderfachlichkeit und Gendergerechtigkeit in die Studiengänge der hessischen (Fach-)Hochschulen zu integrieren.

"Gender und studentische Auslandsmobilität"

Wie einschlägige Studien zeigen, ist die Mobilitätsbereitschaft bei Studentinnen höher als bei Studenten und in den Studiengängen mit hohem Frauenanteil höher als in denen mit hohem Männeranteil. Das Forschungsprojekt geht den Gründen für diesen bislang kaum untersuchten Gender-Bias im Kontext struktureller Bedingungen, persönlicher Lebenssituationen und Motivationen nach, die einen studienbezogenen Auslandsaufenthalt begünstigen oder erschweren.

"Lesbische Frauen im Alter"

Es besteht ein eklatanter Mangel an empirischen Daten über die Situation älterer und alter Lesben. Das Projekt will Aufschluss über ihre Sozialstruktur und Lebensweise, über Erfahrungen mit der Altenhilfe und mit Diskriminierung geben und ermitteln, welche spezifischen Bedürfnisse diese Frauen bezogen auf ein lesbengerechtes Leben im Alter haben.

Die Hefte können für eine geringe Schutzgebühr plus Portokosten beim gFFZ bestellt werden.

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Datenbank "Gender in gestufte Studiengänge" freigeschaltet


In der Datenbank werden Gender-ExpertInnen für Begutachtungs- und Akkreditierungsverfahren zu den einzelnen Studiengängen benannt, darunter sind sieben ProfessorInnen der hessischen (fach-)Hochschulen. Darüber hinaus sind „Gender Studies“ in Form von Modulen, Studiengängen und Gender-Professuren aufgelistet. Ferner werden Maßnahmen und Empfehlungen an die verschiedenen Adressaten wie Hochschulen, Politik, Akkreditierungsagenturen und -behörden formuliert, wie eine geschlechtergerechte Ausgestaltung von Studiengängen auf den verschiedenen Ebenen zu konkretisieren und optimieren ist……
Mehr:
Unter den in der Datenbank genannten GenderexpertInnen befinden sich auch sieben ProfessorInnen der hessischen Fachhochschulen. Von der Fachhochschule Wiesbaden Prof. Dr. Moniko Greif für das Fachgebiet Maschinenbau und Prof. Dr. Michael May für Soziale Arbeit, von der Evangelischen Fachhochschule Darmstadt Prof. Dr. Margret Flieder für das Fachgebiet Pflegewissenschaften und von der Fachhochschule Frankfurt am Main Prof. Dr. Sibylla Fluegge und Prof. Dr. Dagmar Oberlies für die Rechtswissenschaften und Prof. Dr. Margrit Brückner und Prof. Dr. Lotte Rose für das Fachgebiet der Sozialen Arbeit.

Die Datenbank, die von der Koordinationsstelle des Netzwerks Frauenforschung NRW erstellt und vom Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes NRW gefördert wurde, kann unter www.gender-in-gestufte-studiengaenge.de aufgerufen werden.

 

 

 

Erstes Heft in der neuen Broschürenreihe „Forschungsberichte des gFFZ“ erschienen:

Gender-Mainstremaing im Bologna-Prozess

Unter dem Titel „Gender Mainstreaming im Bologna-Prozess. Risiken und Chancen für Geschlechtergerechtigkeit bei der Umstellung auf ein zweistufiges Studiengangssystem am Beispiel der Hochschule Fulda“, verfasst von den Autorinnen Beate Blättner, Ulrike Fuchs und Kerstin Krüger, ist der erste Band der neuen Broschürenreihe „Forschungsberichte des gFFZ“ erschienen.

Das Heft kann für eine Schutzgebühr von 5 Euro plus 1,50 Euro Portokosten beim gFFZ bestellt werden.

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Neue Forschungsbroschüre "Frauen- und Genderforschung an hessischen Fachhochschulen 2007"erschienen

Die neue Broschüre des gFFZ "Frauen- und Genderforschung an hessischen Fachhochschulen 2007" ist erschienen. Sie enthält eine Übersicht über aktuelle oder abgeschlossene Forschungsprojekte im Bereich Frauen- und Genderforschung mit Informationen zu Inhalten und Methoden der einzelnen Projekte und den Adressen der jeweiligen ForscherInnen.

Interessierte können die Broschüre bei uns bestellen. E-Mail: info@gffz.de

Brauchen wir einen neuen Feminismus?

Internationale Konferenz zur Standortbestimmung feministischer Theorie und Praxis

14. und 15. Februar 2008, Johann Wolfgang Goethe-Universität
Anmeldung bis 01. Februar 2008

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Neu überarbeitet (Dez. 2007):

Fördermöglichkeiten für Forschungsvorhaben im Bereich Frauen- und Genderforschung

Hier finden Sie eine Zusammenstellung von Fördermöglichkeiten für Projekte im Bereich Frauen- und Genderforschung.

Achtung dringende Einreichungstermine:
15. Jan. 2008, 12.Feb.2008, 29. Feb. 2008, 18. März 2007

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Das gFFZ wird Partner des Goethe-Instituts im Rahmen der Initiative „Deutschland denkt“.

Das Goethe-Institut hat den Auftrag, im Ausland ein modernes Deutschlandbild zu vermitteln. Dies tut es anhand von Sprachunterricht, Informationszentren und -plattformen und einem breiten Angebot von Kulturprogrammen sowohl vor Ort als auch über das Internet. Aus diesem Grund braucht das Goethe-Institut Partner in der deutschen Wissenschaftslandschaft, mit deren Hilfe aktuelle Zeitfragen identifiziert werden. Außerdem braucht es einen „Pool“ von Expertinnen und Experten, die bei Veranstaltungen der Goethe-Institute im Ausland ihre Perspektive auf verschiedenste Forschungsfragen einbringen können.

Das gFFZ wurde vom Goethe-Institut als Partner für diese Aufgabe ausgewählt, um gegebenenfalls die deutsche Forschungslandschaft im Kontext auswärtiger Kulturpolitik zu vertreten.

Unter:

http://www.goethe.de/deutschlanddenkt

und dem Menüpunkt „Gender“ ist das gFFZ porträtiert.

gFFZ neues Mitglied bei epws

Das gFFZ ist seit März 2007 Associate Member bei epws – European Platform of Women Scientists und hat an der ersten Generalversammlung am 27.04.2007 in Brüssel teilgenommen. Die epws versteht sich als "Netzwerk der Netzwerke", bislang sind Netzwerkorganisationen von WissenschaftlerInnen aus mehr als 30 europäischen Ländern vertreten. Ziel ist es, "to promote gender equality in science and research and to actively adress and counter (1) the under-representation of women in research and it's decision making bodies as well as (2) the insuffivcient integration of the gender dimension in science."

Mehr Informationen unter: www.epws.org

 

 

2007 – Jahr der Gendertagungen

In 2007 fanden besonders viele Tagungen zum Thema Frauen- und Genderforschung statt, sowohl national als auch international.

Tagungsbesprechungen zum Symposium „Das Innovationspotenzial von Gender“ der Fraunhofer Gesellschaft im Januar 2007 und zur Tagung der Bildungs- und Forschungsministeriums „Gender in der Forschung – Innovation durch Chancengleichheit“ im April 2007 finden Sie hier als PDF-Datei zum Download, neben einer Auswahl von Terminen für weitere Tagungen in diesem Jahr.

Einen vollständigen Veranstaltungskalender finden Sie auf den Internet-Seiten des CEWS: http://www.cews.org

 

Datenbank "Gender in gestufte Studiengänge" freigeschaltet

In der Datenbank werden Gender-ExpertInnen für Begutachtungs- und Akkreditierungsverfahren zu den einzelnen Studiengängen benannt, darunter sind sieben ProfessorInnen der hessischen (fach-)Hochschulen, Darüber hinaus sind „Gender Studies“ in Form von Modulen, Studiengängen und Gender-Professuren aufgelistet. Ferner werden Maßnahmen und Empfehlungen an die verschiedenen Adressaten wie Hochschulen, Politik, Akkreditierungsagenturen und -behörden formuliert, wie eine geschlechtergerechte Ausgestaltung von Studiengängen auf den verschiedenen Ebenen zu konkretisieren und optimieren ist ...

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