
Das Private ist politisch!
Vor 40 Jahren haben in der Studentenbewegung aktive Frauen ihre Geschichte in die eigenen Hände genommen. Die neue Frauenbewegung hat die soziale und kulturelle Ungleichheit und die Gewalt in den Geschlechterbeziehungen öffentlich gemacht und politische Forderungen entwickelt, die die Rechte der Frauen auch auf der gesetzlichen Ebene erweitert haben. Die magische Zahl von 40 Jahren Frauen- und Studentenbewegung soll zum Anlass genommen werden, die historische und aktuelle Bedeutung von Frauenbewegung und Feminismus zu diskutieren.
Eine Veranstaltung von:
Frauenreferat Frankfurt, Hessische Landeszentrale für politische Bildung, Evangelische Stadtakademie Frankfurt am Main, Gesamt Frauenbeauftragte der Stadt Frankfurt.
In Kooperation mit dem gFFZ, der Katholischen Erwachsenenbildung und dem Cornelia Goethe Centrum der J.W.Goethe Universität in Frankfurt.
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DER KLEINE UNTERSCHIED UND SEINE FOLGEN. Frauenbewegung und Studentenbewegung im Geschlechterdialog. Dienstag, 6. Mai 2008, 19.30 Uhr War die Trennung der Frauenbewegung von der Studentenbewegung ein notwendiger und politisch sinnvoller Schritt? War die Studentenbewegung frauenfeindlich und die Frauenbewegung männerfeindlich? Hat es einen Dialog zwischen der Frauenbewegung und der Studentenbewegung PodiumsteilnehmerInnen: |
FEMINISMUS IST POP! Wie kann heute an die Erfahrungen und Erfolge der Frauenbewegung angeknüpft werden?
Was hat die Frauenbewegung bis heute bewirkt und wo sind die Errungenschaften noch sichtbar, welche sind vergessen worden und warum? Welche Projekte sind gescheitert? Gibt es eine Kontinuität der Frauenbilder, welche Stereotypen haben überlebt, überwiegt heute die individuelle Differenz gegenüber der geschlechtlichen? Mythos und Realität der Frauensolidarität. Brauchen wir einen neuen Feminismus? Sonja Eismann, Autorin, Feminismus und Popkultur, Berlin und Wien Thea Vogel, Frauengesundheitszentrum, Frankfurt |