
Die erste Preisträgerin in diesem Jahr heißt Barbara Lewicki. Ihre Diplomarbeit im Fach Sozialpädagogik/Sozialarbeit an der Evangelischen Fachhochschule Darmstadt mit dem Titel "Zwischen Zoff und Zuneigung. Sichtweisen und Interaktionsformen zu Konfliktverhalten und Anerkennung von Mädchen in koedukativen und monoedukativen Zusammenhängen", betreut von der Professorin Dr. Elke Schimpf, hat die vier Gutachterinnen am meisten überzeugt - und das gegen starke Konkurrenz. Insgesamt acht Arbeiten sind von Professorinnen verschiedener hessischer Fachhochschulen eingereicht worden, allesamt auf sehr hohem Niveau, wie das Gutachterinnengremium beeindruckt festgestellt hat.
Die Laudatio von Prof. Dr. Lotte Rose für die Arbeit von Barbara Lewicki können Sie hier als PDF-Datei herunterladen.
Die Kurzzusammenfassungen der Projekte der beiden Preisträgerinnen, Barbara Lewicki und Stephanie Kölsch, finden sie hier:
Barbara Lewicki
Stephanie Kölsch
Die Kurzzusammenfassungen von drei weiteren eingereichten Projekten können hier als PDF-Datei heruntergeladen werden:
Natalia Ebert, "Zum Altar mit dem Traum(mann). Heiratsmigrantinnen aus Russland"
Ingrid Bill, Pascal le Barbier-Dauphas, "Stricher im Heim? Zum Umgang sozialpädagogischer Fachkräfte mit mann-männlicher Jugendprostitution in der stationären Kinder- und Jugendhilfe"
Alexandra Weide, "Entwicklungslinien der Professionalisierung Sozialer Arbeit. Theoretische und biographische Perspektiven auf das Geschlechterverhältnis"
Einen einmalig vergebenen Anerkennungspreis, dotiert mit 200 Euro, erhielt die Arbeit von Stephanie Kölsch von der Fachhochschule Wiesbaden, Fachbereich Gartenbau und Landespflege für ihre Arbeit "Freiflächengestaltung für Geisenheim-Marienthal unter Berücksichtigung von Gender Mainstreaming", geschrieben bei Prof. Dr. Grit Hottenträger.
Die Laudatio von Prof. Dr. Monika Bösel für Stephanie Kölsch finden Sie hier (als PDF zum "Download").