Henriette-Fürth-Preis

Der Henriette-Fürth-Preis ist der Nachwuchsförderpreis des gFFZ, der einmal jährlich vergeben wird. Das Preisgeld beträgt 500 Euro.

Prämiert wird die beste Diplom-, Bachelor- oder Masterarbeit eines Jahres zur Genderthematik an den hessischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften. Die Arbeit sollte qualitativ herausragend sein, ein für die Frauen- und Genderforschung relevantes Thema bearbeitet und damit besondere Erkenntnisgewinne geliefert haben.

Bewertet werden die fachwissenschaftlichen Grundlagen, Aufbau, Gliederung und Stringenz der Argumentation, die sprachliche Darstellung und die Methoden. Besonderes Augenmerk wird auf die gesellschaftspolitische Relevanz der Arbeit und die Entwicklung und theoretische Begründung von Perspektiven für die gesellschaftliche Praxis gerichtet.

Die Arbeiten werden von einer externen Jury anonymisiert begutachtet

Erforderliche Unterlagen:
- ein Exemplar der Abschlussarbeit als word- oder odt-Datei.
- Gutachten von Referent_in und Koreferent_in.
- aktuelle Adresse und E-Mail-Adresse des/der Verfassers/Verfasserin der Abschlussarbeit
- kurze schriftliche Stellungnahme der Betreuer_innen, warum die Arbeit als preiswürdig erachtet wird

Einreichungsfrist für den Henriette-Fürth-Preis 2017: 17.02.2017.

 

Aktueller Flyer (zum Vergrößern bitte klicken)

 

Preisträger_innen 2016

Erster Preis
Anna Kellermann, Bachelor-Absolventin der Hochschule RheinMain, FB Sozialwesen, mit der Arbeit:
„Heteronormative Sozialisationsbedingungen am Beispiel von Schule und die daraus entstehende Notwendigkeit von spezialisierten Einrichtungen für lesbische, schwule und bisexuelle Jugendliche in der Sozialen Arbeit".
Die Arbeit wurde von Prof. Dr. Davina Höblich und Prof. Dr Arne Schäfer betreut.

Sonderpreis
Lea Theurer, Bachelor-Absolventin der Frankfurt University of Applied Sciences, FB Soziale Arbeit und Gesundheit, mit der Arbeit:
„Geschlechterdarstellungen in der Popmusik und deren Einfluss auf die Geschlechtsidentitätsentwicklung von Kindern und Jugendlichen".
Die Arbeit wurde von Prof. Dr. Ulrike Pfeiffer und Heike Beck betreut.

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