Call for Papers:
Gesundheit, Care und Männlichkeit – intersektionale Verflechtungen qualitativ erkunden
für einen interdisziplinären Workshop vom 03.-04.12.2026 an der Hochschule Fulda.
Organisationsteam: Janet-Lynn Holz, Eva Tolasch (beide Fachbereich Gesundheitswissenschaften/ Hochschule Fulda) und Hanna Haag (gFFZ).
Weitere Infos hier.
Deadline: 30.05.2026
Neue Ausgabe der Zeitschrift GENDER
Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift GENDER widmet sich dem Schwerpunktthema
Care, Nachhaltigkeit und Transformation,
herausgegeben von Hanna Haag, Lena Eckert und Tina Jung.
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Neue Folge des gFFZ-Podcast nachg*fragt - Perspektiven der Geschlechterforschung
In Folge sieben des gFFZ-Podcasts diskutieren Ann-Kathrin Rothermel und Viktoria Rösch
über die mediale Verhandlung von Geschlecht.
Hier online.
Angriffe auf Geschlechterforschung und geschlechterinklusive Sprache in Hessen
Im Oktober 2025 gab das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur auf Nachfrage hessischer Geschlechterforscher*innen bekannt, die seit 1995 bestehende Forschungsförderlinie Dimensionen der Kategorie Geschlecht aufzulösen und das Geld „dauerhaft und verlässlich“ in das Sockelbudget der Hochschulen zu integrieren. Bereits zu Beginn der Amtszeit der schwarz-roten Landesregierung in Hessen 2023 hatten deren genderbezogene Sprachverbote in der öffentlichen Verwaltung und an Schulen für heftige Proteste gesorgt.
Hanna Haag und Dorothee Beck ordnen die beiden Maßnahmen als Einschränkungen sichtbarer Vielfalt von Geschlechterverhältnissen im neusten Beitrag des blog interdisziplinäre Geschlechterforschung ein.
Hier online.
Ausschreibung des Förderprogramms genderbezogener FuE-Projekte des gFFZ 2026
Das gFFZ wird auch im Jahr 2026 wieder Mittel bereitstellen, die der dezentralen Förderung von Forschungsprojekten im Bereich Geschlechter- bzw. Genderforschung an den hessischen HAWs dienen sollen. Unterstützt werden können Aktivitäten, die der genderbezogenen Forschungsantragstellung oder der Vorbereitung/Durchführung eines genderbezogenen Forschungsprojektes dienen.
Die Förderhöchstsumme für ein Projekt kann bis zu 5.000,00 € betragen.
Wenn Sie ein solches Projekt planen oder vorbereiten, können Sie bis zum 30.04.2026 einen Antrag einreichen.
Weitere Infos hier.