Henriette-Fürth-Preis

Der Henriette-Fürth-Preis ist der Nachwuchsförderpreis des gFFZ, der einmal jährlich vergeben wird. Das Preisgeld beträgt 500 Euro.

Neu ab diesem Jahr ist die Auszeichnung je einer herausragenden Bachelor- sowie Masterarbeit eines Jahres zur Genderthematik an den hessischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften. Die Arbeiten sollten qualitativ herausragend sein, ein für die Frauen- und Genderforschung relevantes Thema bearbeiten und damit besondere Erkenntnisgewinne geliefert haben.

Bewertet werden die fachwissenschaftlichen Grundlagen, Aufbau, Gliederung und Stringenz der Argumentation, die sprachliche Darstellung und die Methoden. Besonderes Augenmerk wird auf die gesellschaftspolitische Relevanz der Arbeiten und die Entwicklung und theoretische Begründung von Perspektiven für die gesellschaftliche Praxis gerichtet.

Die Arbeiten werden von einer externen Jury anonymisiert begutachtet.

Erforderliche Unterlagen:
- ein Exemplar der Abschlussarbeit als word- oder odt-Datei.
- Gutachten von Referent*in und Koreferent*in.
- aktuelle Adresse und E-Mail-Adresse des/der Verfasser*in der Abschlussarbeit
- kurze schriftliche Stellungnahme der Betreuer*innen, warum die Arbeit als preiswürdig erachtet wird

Einreichungsfrist für den Henriette-Fürth-Preis 2020: 15.02.2020.

 Den aktuellen Flyer finden Sie hier.