Dr. Elke Schüller

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Kontakt:
Telefon: (069) 1533 2964
E-Mail: schueller.e@gffz.de

Postadresse:
gFFZ
Frankfurt University of Applied Sciences
Nibelungenplatz 1
60318 Frankfurt

Besucher*innen-Adresse:
BCN
Nibelungenplatz 3
Raum 720-721 (7. Stock, Eingang Nord)

Arbeits- und Forschungsschwerpunkte

  • Frauenforschung / Gender Studies
  • Frauen in MINT
  • Politische Partizipation von Frauen
  • Frauenpolitik
  • Geschichte der Frauenbewegungen
  • Biographien herausragender Frauen in Politik und/oder Frauenbewegung
  • Geschichte der Gleichberechtigung und Gleichstellungsfragen
  • Frauen in der Nachkriegszeit

Berufliche Tätigkeiten

seit
2018       
Wissenschaftliche Mitarbeiterin des Gender- und Frauenforschungszentrums der hessischen Hochschulen (gFFZ): Durchführung eines vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Entwicklungsprojektes zum Thema:

Fachspezifische Gender-Fortbildungen für Lehrende der Ingenieurwissenschaften an Hochschulen und Universitäten (GenderFoLI) (FKZ 01FP1724).
Projektleitung: Dr. Margit Göttert, gFFZ

2016
-
2018
Wissenschaftliche Mitarbeiterin des Gender- und Frauenforschungszentrums der hessischen Hochschulen (gFFZ): Durchführung einer von der Landeskonferenz der hessischen Hochschulfrauenbeauftragten (LaKoF) beantragten und vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst (HMWK) geförderten Studie zum Thema:  „Analyse von Studieninhalten und Modulordnungen einzelner Studiengänge in den MINT-Fächern hessischer Universitäten und Hochschulen zur Erarbeitung eines Handbuches für die systematische und fachlichen Standards entsprechende Integration von Genderaspekten in die Lehre“.

Projektleitung: Dr. Margit Göttert, gFFZ und Dr. Anja Wolde, Goethe-Universität Frankfurt
Arbeitsergebnis u.a.: Online-Handreichung „Gender und Diversity in der Lehre der MINT-Fächer“.

2011
-
2015
Hauptberufliche Tätigkeit als freie Sozialwissenschaftlerin:

u.a. für die Frankfurt University of Applied Sciences (Fra-UAS) und das Gender- und Frauenforschungszentrum der hessischen Hochschulen (gFFZ) mit dem Arbeitsschwerpunkt Frauen in den Ingenieurwissenschaften.

Für das gFFZ u.a.:
2014/15: Erstellung der Publikation: „Ich habe nie gelernt, dass das nur etwas für Jungs ist.“ Studentinnen ingenieurwissenschaftlicher Studiengänge an Fachhochschulen und ihre Perspektiv auf ein männerdominiertes Studien- und Berufsfeld. Ergebnisse einer qualitativen Studie an hessischen Fachhochschulen.
2014 Erstellung einer EDV-gestützten Literaturdokumentation: formale Erfassung sowie inhaltliche Erschließung von Literatur zum Thema Frauen in MINT.
2013: Mitarbeit am BMBF-Antrag Innovationspotentiale sichtbar machen: Gender in Forschung und Lehre der MINT-Fächer im Förderbereich Strategien zur Durchsetzung von Chancengerechtigkeit für Frauen in Bildung und Forschung des BMBF.
2011/12: Inhaltliche Konzeption und Durchführung der Tagung: Mehr Studentinnen für MINT an hessischen Fachhochschulen vom 22.09.2011 an der Technischen Hochschule Mittelhessen sowie Erstellung einer Tagungsdokumentation.

Für die Fra-UAS u.a.:
2014/15: Im Auftrag der Abteilung Lehre und Didaktik: Durchführung von Gruppendiskussionen mit Lehrenden und Studierenden aller Fachbereiche der Fra-UAS zur Erhebung der Bedarfe für differenzsensible, individuell orientierte Unterstützungs- und Begleitangebote für Studierende in der Vor- und Studieneingangsphase.
2013: Im Auftrag der Abteilung Lehre und Didaktik: Durchführung von Interviews mit Lehrenden und Studierenden einzelner Studiengänge der Fachbereiche 2 „Informatik und Ingenieurwissenschaften“ und 3 „Wirtschaft und Recht“ zur Erhebung der studiengangspezifischen Anforderungen während der Studieneingangsphase im Rahmen der Projektidee einer Chancen-Akademie für die Studieneingangsphase.
2011: Im Auftrag der Frauenbeauftragten: Erstellung einer Systematischen Aufstellung aller bisher von der Fachhochschule Frankfurt beschlossenen Frauenförder- und Gleichstellungsmaßnahmen seit 1994.

2010
-
2011
Wissenschaftliche Mitarbeiterin des Gender- und Frauenforschungszentrums der hessischen Hochschulen (gFFZ): Durchführung einer Studie zum Thema: Aspekte der Studienfach- und Hochschulwahl von jungen Frauen im MINT-Bereich.
Projektleitung: Dr. Margit Göttert, gFFZ
2007
-
2011
Hauptberufliche Tätigkeit als freie Sozialwissenschaftlerin:

u.a. für die Frankfurt University of Applied Sciences (Fra-UAS) und das Gender- und Frauenforschungszentrum der hessischen Hochschulen (gFFZ) mit dem Arbeitsschwerpunkt Frauen in den Ingenieurwissenschaften.

Für das gFFZ u.a.:
Erstellung einer umfangreichen Statistischen Auswertung der Studierendenzahlen unter Genderaspekten. In ausgewählten Studiengängen der MINT-Fächer, der Sozialen Arbeit und der Pflege an den (Fach-)Hochschulen Darmstadt, Frankfurt am Main, Fulda und Wiesbaden von 1999 bis 2007(gemeinsam mit Dr. Margit Göttert).
Erarbeitung eines Projektantrages: Aspekte der Studienfach- und Hochschulwahl von jungen Frauen im MINT-Bereich – eine ressourcentheoretische Perspektive. Durchführung und Auswertung von Interviews mit Studienanfängerinnen in Bachelor-Studiengängen der Elektrotechnik und des Maschinenbaus an den hessischen (Fach-)Hochschulen Gießen-Friedberg, Fulda, Darmstadt, Frankfurt am Main und Wiesbaden im Forschungsschwerpunkt Genderforschung und Gleichstellung der Geschlechter des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst für 2010 (gemeinsam mit Dr. Margit Göttert).

Für die Fra-UAS u.a.:
Im Auftrag des Dekanats des Fachbereichs 2 Informatik und Ingenieurwissenschaften: Überarbeitung und Fertigstellung eines Projektantrages zur Einrichtung eines Projektzentrums Informatik und Ingenieurwissenschaften im Rahmen des Hochschulwettbewerbs Nachhaltige Hochschulstrategien für mehr MINT-Absolvent*innen des Stifterverbandes und der Heinz Nixdorf Stiftung.

2006
-
2007
Wissenschaftliche Koordinatorin der Evaluation der Frauen- und Geschlechterforschungszentren an den hessischen Universitäten (im Auftrag des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst).
2005
-
2006
Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Stiftung Archiv der deutschen Frauenbewegung in Kassel.
2004
-
2005
Freie Mitarbeiterin des Gemeinsamen Frauenforschungszentrums der hessischen (Fach-)Hochschulen (gFFZ).
1999
-
2004
Promotion zum Thema Politische Partizipation von Frauen in der Nachkriegszeit. Das Beispiel Frankfurt am Main (1945 bis 1956) am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften und Philosophie der Phillips-Universität Marburg.
1999
-
2001
Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Archiv der deutschen Frauenbewegung in Kassel.
1997
-
1998
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Cornelia Goethe Centrum für Frauenstudien und die Erforschung der Geschlechterverhältnisse der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main.
seit
1995
(größtenteils nebenberufliche) Freiberufliche Tätigkeit als Soziologin, Wissenschaftliche Dokumentarin und Autorin: Forschungsarbeiten, Publikationen und Vorträge; Biographien; Konzeption und Moderation öffentlicher Gesprächs- und Diskussionsveranstaltungen; Erstellung, Implementierung und Betreuung anwendungsspezifischer, EDV-gestützter Datenbanken für wissenschaftliche Literatur-, Personen- und Faktendokumentationen.
1990
-
1995
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Schwerpunkt Frauenarbeit/Frauenbewegung des Fachbereichs Gesellschaftswissenschaften der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main.
1989Aufbau und Betreuung einer EDV-gestützten Literaturdokumentation zur Frauenforschung am o.g. Schwerpunkt Frauenarbeit/Frauenbewegungder Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main.
1983
-
1988
Soziologin und Wissenschaftliche Dokumentarin im Feministischen Archiv und Dokumentationszentrum in Frankfurt.
1983
-
1984
Ausbildung zur Wissenschaftlichen Dokumentarin am Lehrinstitut für Dokumentation in Frankfurt am Main
1981
-
1983
Wissenschaftliche Hilfskraft in der Zentralen Studienberatung der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main.
1974
-
1980
Soziologiestudium, zunächst an den Universitäten Bonn und Köln, ab 1975 an der Universität Frankfurt am Main mit dem Schwerpunkt Frauenforschung.

Auszeichnungen

Trägerin des Elisabeth-Selbert-Sonderpreises „60 Jahre Hessen“ des Jahres 2005

Publikationen (Auswahl)


Monographien

Schüller, Elke / Göttert, Margit / Braukmann, Stephanie (2015): „Ich habe nie gelernt, dass das nur etwas für Jungs ist.“ Studentinnen ingenieurwissenschaftlicher Studiengänge an Fachhochschulen und ihre Perspektiv auf ein männerdominiertes Studien- und Berufsfeld. Ergebnisse einer qualitativen Studie an hessischen Fachhochschulen.  Forschungsberichte des gFFZ – Band 7, Frankfurt am Main.

Schüller, Elke (2005): „Frau sein heißt politisch sein.“ Wege der Politik von Frauen in der Nachkriegszeit am Beispiel Frankfurt am Main 1945–1956. Königstein/Ts.

Schüller, Elke (2005): Marie Stritt – eine „kampffrohe Streiterin“ in der Frauenbewegung (1855-1928). Mit dem erstmaligen Abdruck der unvollendeten Lebenserinnerungen von Marie Stritt. Eingeleitet und redigiert von Kerstin Wolff. Hrsg. vom Archiv der deutschen Frauenbewegung. Königstein/Ts.

Schüller, Elke / Wolff, Kerstin (2000): Fini Pfannes (1894-1967). Protagonistin und Paradiesvogel der Nachkriegsfrauenbewegung. Hrsg. vom Deutschen Hausfrauen-Bund, Landesverband Hessen. Königstein/Ts.

Schüller, Elke (1995/96): „Neue, andere Menschen, andere Frauen“? Kommunalpolitikerinnen in Hessen 1945 bis 1955 – ein biographisches Handbuch. Band I: Kreisfreie Städte. Frankfurt/Main,1995; Band II: Kreise, Städte und Gemeinden. Königstein/Ts.,1996.

Broschüren

Schüller, Elke / Wolff, Kerstin (2005): „Viel können wir erreichen, wenn wir zusammenstehen!“ Politische Frauennetzwerke nach 1945. Wiesbaden.

Schüller, Elke (2005): Henriette Fürth. Eine frauenbewegte Sozialwissenschaftlerin und Wegbereiterin einer modernen Sozialarbeit und Sozialpolitik.Hrsg. vom gFFZ – gemeinsames Frauenforschungszentrum der hessischen Fachhochschulen: Henriette Fürth eine biographische Würdigung anlässlich der erstmaligen Verleihung des Henriette-Fürth-Preises für herausragende Abschlussarbeiten zur Frauen- und Geschlechterforschung an hessischen Fachhochschulen. Frankfurt/Main.

Schüller, Elke (2003): Fünfzig Jahre Büro für Staatsbürgerliche Frauenarbeit – ein Jubiläum mit Vorgeschichte. Festschrift zum Jubiläum 2003, Hrsg. vom Büro für Staatsbürgerliche Frauenarbeit e.V. Wiesbaden.

Schüller, Elke (1996): „Wer stimmt bestimmt“? Elisabeth Selbert und die Frauenpolitik der Nachkriegszeit. Hrsg. vom Hessischen Ministerium für Frauen, Arbeit und Sozial­ordnung. Wiesbaden.

Editionen

Schüller, Elke / Wolff, Kerstin (Hrsg.) (2001): Parteilichkeiten. Politische Partizipation von Frauen – Erfahrungen mit männlichen Politikbereichen. In: Ariadne. Forum für Geschlechtergeschichte, Heft 4, November.

Wischermann, Ulla / Schüller, Elke / Gerhard, Ute (Hrsg.) (1993): Staatsbürgerinnen zwischen Partei und Bewegung. Frauenpolitik in Hessen von 1945 bis 1995. Frankfurt/Main.

Zeitschriften und Buchbeiträge

Schüller, Elke (2019): Der Weg von Frauen in die Ingenieurwissenschaften aus ressourcenorientierter Perspektive. In: Haffner, Yvonne / Loge, Lena (Hrsg.), Frauen in Technik und Naturwissenschaft: Eine Frage der Passung. Aktuelle Erkenntnisse und Einblicke in Orientierungsprojekte. Leverkusen, S. 106-126.

Schüller, Elke (2018): Endlich Staatsbürgerinnen! – 100 Jahre Frauenwahlrecht in Deutschland. In: Streit. Feministische Rechtszeitschrift, 36. Jg., Heft 3, S. 130-138.

Schüller, Elke (2018): Die Festschreibung der zivilrechtlichen Gleichberechtigung der Frauen in den Verfassungen der beiden neuen deutschen Staaten. In: Linnemann, Dorothee (Hrsg.), Damenwahl! 100 Jahre Frauenwahlrecht, Schriftenreihe des Historischen Museums Frankfurt, hrsg. von Jan Gerchow, Bd. 36. Frankfurt am Main, S. 232-235.

Kastell, Kira / Schüller, Elke (2013): Elektrotechnikerinnen im Aufwind. Von der ‚Suche nach der Nadel im Heuhaufen’ zur begrenzten Erfolgsgeschichte. In: Fachbereichstag Elektrotechnik und Informationstechnik e.V. (Hrsg.), 1973 – 2013. 40 Jahre Fachbereichstag Elektrotechnik und Informationstechnik. Jubiläumsband, S. 42-45.

Schüller, Elke (2010): Politik- und Karriereverläufe von Kommunalpolitikerinnen. Eine Kollektive Biographie am Beispiel der Frankfurter Nachkriegspolitikerinnen. In: Gilhaus, Ullrike / Paulus, Julia / Kugler-Mühlhofer, Anne (Hrsg.), Wie wir wurden, was wir nicht werden sollten. Frauen im Aufbruch zu Amt und Würden. Essen, S. 137-146. Auch online zugänglich.

Schüller, Elke (2009): Neuanfang mit Kontinuitätslinien. Der Beitrag von Frauenorganisationen zum politischen Wiederaufbauprozess Westdeutschlands nach 1945. In: FrauenRat. Informationsdienst des Deutschen Frauenrates, 58. Jg., Heft 4, S. 11-13.

Schüller, Elke (2008): Endlich Staatsbürgerinnen! 90 Jahre Frauenwahlrecht in Deutschland. In: FrauenRat. Informationsdienst des Deutschen Frauenrates, 57. Jg., Heft 4, S. 8-9.

Schüller, Elke (2006): „Bekenntnis der deutschen Frauen zur Demokratie.“ Der interzonale Frauenkongress anlässlich der Jahrhundertfeier der Ersten Deutschen Nationalversammlung in der Paulskirche zu Frankfurt am Main vom 22. bis 24. Mai 1948. In: Ariadne. Forum für Frauen- und Geschlechtergeschichte, Heft 50: Erinnerungswege. Jubiläen und Gedenken in den Frauenbewegungen, November, S. 60-65.

Schüller, Elke / Wolff, Kerstin (2006): „Wenn es um Frauenfragen geht, dann stehen wir Frauen geschlossen da!“ Politische Frauennetzwerke nach 1945 in Hessen. In: Berding, Helmut / Eiler, Klaus (Hrsg.): Hessen – 60 Jahre Demokratie. Beiträge zum Landesjubiläum. In memoriam Wolf-Arno Kropat. Wiesbaden, S. 243-268.

Schüller, Elke (2006): Westdeutsche Frauenorganisationen der Nachkriegszeit – ein ‚missing link' zwischen alter und neuer Frauenbewegung. In: Weckwert, Anja / Wischermann, Ulla (Hrsg.), Das Jahrhundert des Feminismus. Steifzüge durch nationale und internationale Bewegungen und Theorien. Königstein/Ts., S. 171-182.

Schüller, Elke / Wolff, Kerstin (2001): „...daß auch wir Hausfrauen uns mehr mit Politik beschäftigen sollten.“ Der Hausfrauenfunk als Instrument staatsbürgerlicher Bildung in der Nachkriegszeit am Beispiel Frankfurts. In: Rundfunk und Geschichte, 27. Jg., Nr. 3 / 4 – Juli / Oktober, S. 167-172.

Schüller, Elke (2000): Frauenparteien. Phantasterei oder politischer Machtfaktor? In: Ariadne. Almanach des Archivs der deutschen Frauenbewegung, Heft 37-38: Das zwanzigste Jahrhundert. Frauenrechte – Gleichheit – Selbstbestimmung, Juni, S. 64-72.

Schüller, Elke (1996): „Unserem Recht zu seinem Recht verhelfen.“ – Elisabeth Selberts Kampf um die Gleichberechtigung. In: Ariadne. Almanach des Archivs der deutschen Frauenbewegung, Heft 30: Den Frauen ihr Recht – Zum 100. Geburtstag von Elisabeth Selbert, September, S. 24-28.

Schüller, Elke (1996): Die anderen drei Mütter der Verfassung: Frieda Nadig, Helene Wessel, Helene Weber. In: Ariadne. Almanach des Archivs der deutschen Frauenbewegung, Heft 30: Den Frauen ihr Recht – Zum 100. Geburtstag von Elisabeth Selbert, September, S. 22f.

Schüller, Elke (1996): „Du kannst nicht treu sein“: Maria Meyer-Sevenich. In: Clemens, Bärbel (Hrsg.): Frauen machen Politik. Parlamentarierinnen in Niedersachsen. Hannover, S. 80-91.

Bouillot, Corinne / Schüller, Elke (1995): „Eine machtvolle Frauenorganisation“ – oder: „Der Schwamm, der die Frauen aufsaugen soll.“ Ein deutsch-deutscher Vergleich der Frauenzusammenschlüsse der Nachkriegszeit. In: Ariadne. Almanach des Archivs der deutschen Frauenbewegung, Heft 27: "Stunde Null". Kontinuitäten und Brüche, Mai, S. 47-55.

Schüller, Elke (1995): Erfolg und Stagnation. Die Nachkriegszeit in frauenpolitischer Sicht. In: Böhme, Klaus/Mühlhausen, Walter (Hrsg.), Hessische Streiflichter. Beiträge zum 50. Jahrestag des Landes Hessen, Frankfurt/Main., S. 98-110.

Klausmann, Christina / Schäfer, Reinhild / Schüller, Elke / Wischermann, Ulla (1994): Internationale Kongresse der alten und neuen Frauenbewegung. In: Feministische Studien, 12. Jg., Heft 2, , S. 100-136.

Onlinepublikationen

Elke Schüller / Anna Voigt: Online-Handreichung: „Gender und Diversity in der Lehre der MINT-Fächer“.

Schüller, Elke (2012): Was motiviert junge Frauen, Ingenieurwissenschaften an hessischen Hochschulen zu studieren? In: Göttert , Margit / Schüller, Elke (Hrsg.): Mehr Studentinnen für MINT an hessischen Fachhochschulen. Dokumentation der Tagung vom 22.09.2011 an der Technischen Hochschule Mittelhessen. Broschürenreihe des gFFZ – Gender- und Frauenforschungszentrum der Hessischen Hochschulen, Online-Publikation Nr. 3, Frankfurt am Main 2012, S. 38-49.

Göttert, Margit / Schüller, Elke (2009): Statistische Auswertung der Studierendenzahlen unter Genderaspekten. In ausgewählten Studiengängen der MINT-Fächer, der Sozialen Arbeit und der Pflege an den (Fach-)Hochschulen Darmstadt, Frankfurt am Main, Fulda und Wiesbaden von 1999 bis 2007/8. Frankfurt am Main 2009 (hekt. Manuskript). 

Göttert, Margit / Schüller, Elke (2009): Sonderauswertung zur aktuellen Geschlechterverteilung der Studierenden in den Bachelor-Studiengängen der ingenieurwissenschaftlichen Studienbereiche im WS 2008/09. Frankfurt am Main 2009 (hekt. Manuskript).

Schüller, Elke (2009): Porträt von Anita Augspurg. In: Dossier Frauenbewegung der Bundeszentrale für politische Bildung,. Online zugänglich.
 
Schüller, Elke (2009): Porträt von Clara Zetkin. In: Dossier Frauenbewegung der Bundeszentrale für politische Bildung,. Online zugänglich.

Beteiligung an der Organisation von Tagungen und Kongressarbeitsgruppen

Tagung vom 22.09.2011 an der Technischen Hochschule Mittelhessen: „Mehr Studentinnen für MINT an hessischen Fachhochschulen Dokumentation der Tagung“.

Mitgliedschaften

  • Sektion Frauen- und Geschlechterforschung der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS)
  • Arbeitskreis Historische Frauen- und Geschlechterforschung e.V. (AKHFG)
  • Fachgesellschaft Geschlechterstudien/Gender Studies Association
  • Bundesweites Netzwerk Gender und Diversity in der Lehre
  • Hessenweites Netzwerk Gender in der Lehre, koordiniert von der Servicestelle Gender in der Lehre an der Justus-Liebig-Universität Gießen
  • Arbeitskreis Forschung und Gender in MINT des gFFZ