Mitgliedschaften und Kooperationen

Mitgliedschaften:

KonZen

Das gFFZ ist Mitglied der Konferenz der Zentren und Einrichtungen für Frauen- und Geschlechterforschung an hessischen Hochschulen. Die Konferenz wurde 2003 gegründet und besteht aus:

Arbeitsstelle Gender Studies der Justus-Liebig-Universität Gießen
Karl-Glöckner-Straße 21 E
35394 Gießen
Telefon: (0641) 99 23130
E-Mail: genderstudies@sowi.uni-giessen.de

Cornelia Goethe Centrum für Frauenstudien und die Erforschung der Geschlechterverhältnisse
Goethe-Universität Frankfurt am Main
Campus Westend, PEG 4
Theodor-W.-Adorno-Platz 6
60629 Frankfurt am Main
Telefon: (069) 798 35100
E-Mail: CGCentrum@soz.uni-frankfurt.de

gFFZ — Gender- und Frauenforschungszentrum der hessischen Hochschulen
Nibelungenplatz 1
60318 Frankfurt am Main
Telefon: (069) 1533 3150
E-Mail: info@gffz.de

Interdisziplinäre Arbeitsgruppe Frauen- und Geschlechterforschung der Universität Kassel
Mönchebergstraße 21 A
34125 Kassel
Telefon: (0561) 804 3476
E-Mail: geschlechterforschung@uni-kassel.de

Zentrum für Gender Studies und feministische Zukunftsforschung der Philipps-Universität Marburg
Wilhelm-Röpke-Str. 6 F
35032 Marburg
Telefon: (06421) 28 24823
E-Mail: genderzukunft@staff.uni-marburg.de


Konferenz der Einrichtungen für Frauen- und Geschlechterstudien im deutschsprachigen Raum (KEG)
Die KEG ist der Dachverband der deutschsprachigen Einrichtungen und Institutionen, die im Bereich der Gender Studies arbeiten. Die Gründung der KEG erfolgte 2006 auf der Jahrestagung an der FH Frankfurt am Main, die vom gFFZ und von KonZen durchgeführt wurde.

Die KEG veranstaltet regelmäßig, in der Regel jährlich, Arbeitstagungen. Diese bieten den Einrichtungen, Koordinator*innen und Forscher*innen den Rahmen, Fragen und Herausforderungen der Frauen- und Geschlechterstudien zu beraten und auf dieser Grundlage wissenschafts- und hochschulpolitisch zu agieren.Bei Bedarf finden zwischen den Jahrestagungen weitere Zusammenkünfte einzelner Arbeitsgruppen statt.
 

Fachgesellschaft Geschlechterstudien/ Gender Studies Association
Die Fachgesellschaft Geschlechterstudien/Gender Studies Association (Gender e.V.) will die Geschlechterstudien im deutschsprachigen Raum weiter entwickeln, eine Verständigung über den Forschungsstand in den Geschlechterstudien ermöglichen, die inter‐ und transdisziplinäre Kooperation in den Geschlechterstudien und die Verankerung von Geschlechterstudien in Forschung und Lehre als eigenes Feld und in anderen akademischen Fächern befördern. Jedes Jahr wird eine wissenschaftliche Fachtagung veranstaltet, die thematisch gebündelt, den ’state of the art’ der Geschlechterstudien im deutschsprachigen Raum dokumentieren soll.
 
Das gFFZ ist Gründungsmitglied seit Januar 2010 und war Mitveranstalterin der Jahrestagung 2013 an der Goethe-Universität Frankfurt am Main zusammen mit dem Cornelia-Goethe-Centrum (CGC).
 

European Platform of Women Scientists (epws)
Das gFFZ ist seit März 2007 Associate Member bei epws – European Platform of Women Scientists und hat an der ersten Generalversammlung am 27.04.2007 in Brüssel teilgenommen. Die epws versteht sich als "Netzwerk der Netzwerke", bislang sind Netzwerkorganisationen von WissenschaftlerInnen aus mehr als 30 europäischen Ländern vertreten. Ziel ist es, "to promote gender equality in science and research and to actively adress and counter (1) the under-representation of women in research and ist decision making bodies as well as (2) the insuffivcient integration of the gender dimension in science."


Kooperationen:

Initiative „Deutschland denkt"
Das gFFZ ist Partner des Goethe-Instituts im Rahmen der Initiative „Deutschland denkt“. Das Goethe-Institut hat den Auftrag, im Ausland ein modernes Deutschlandbild zu vermitteln. Dieser Aufgabe kommt es anhand von Sprachunterricht, Informationszentren und -plattformen und einem breiten Angebot von Kulturprogrammen sowohl vor Ort als auch über das Internet nach. Aus diesem Grund braucht das Goethe-Institut Partner in der deutschen Wissenschaftslandschaft, mit deren Hilfe aktuelle Zeitfragen identifiziert werden. Außerdem braucht es einen „Pool“ von Expert*innen, die bei Veranstaltungen der Goethe-Institute im Ausland ihre Perspektive auf verschiedenste Forschungsfragen einbringen können.
Das gFFZ wurde vom Goethe-Institut als Partner für diese Aufgabe ausgewählt, um gegebenenfalls die deutsche Forschungslandschaft im Kontext auswärtiger Kulturpolitik zu vertreten.