Bedeutende Informatikerinnen

Im Folgenden eine Auflistung historischer und noch aktiver Informatikerinnen, die besondere Leistungen erbracht haben oder erbringen, teilweise basierend auf der Zusammenstellung der Toolbox "Gender und Diversity in der Lehre" der FU Berlin, die hier zu finden ist.

Frances E. Allen (19322020) ist eine amerikanische Informatikerin und Pionierin der Compilertechnik. Ihre Verdienste umfassen einflussreiche Arbeiten über Programmoptimierung und Parallelisierung. Sie ist die erste Frau, der der Turing Award verliehen wurde, und auch der erste weibliche IBM Fellow.
Literatur: Seibel, Peter (2011): Coders at Work. Bedeutende Programmierer und ihre Erfolgsgeschichten ; [15 Interviews mit bedeutenden Programmierern; Jamie Zawinski, Brad Fitzpatrick, Douglas Crockford, Brendan Eich, Joshua Bloch, Joe Armstrong, Simon Peyton Jones, Peter Norvig, Guy Steele, Dan Ingalls, L. Peter Deutsch, Ken Thompson, Fran Allen, Bernie Cosell, Donald Knuth]. Heidelberg, Hamburg: mitp, Verl.-Gruppe Hüthig, Jehle, Rehm.

Gertrud Blanch (*Gittel Kaimowitz) (18971996) war eine russisch-amerikanische Mathematikerin. Blanch kam 1907 aus Polen in die USA und ging in Brooklyn auf die High School, wo sie 1914 ihren Abschluss machte. Sie wurde 1938 technische Leiterin beim Mathematical Tables Project in New York City, einem Projekt zur Tabellierung mathematischer Funktionen, das bis 1948 andauerte. Im Zweiten Weltkrieg stand das Projekt im Dienst des Militärs. Nach dem Krieg war sie am Institut für Numerische Mathematik der University of California, Los Angeles (UCLA), und danach am Aerospace Research Laboratory der Wright-Patterson Air Force Base.
Literatur: Grier, David Allen (1997): Gertrude Blanch of the Mathematical Tables Project. In: Annals of the history of computing 20 (4).

Kathleen Booth (*1922) arbeitete mit an dem Design von drei unterschiedlichen Maschinen, ARC, SEC und APE(X)C. Sie entwickelte 1948 die ARC Assembler Sprache für Computersysteme am Birkbeck College der University of London.

Literatur: Booth, Andrew; Britten, Kathleen H.V. (1947): Principles and Progress in the Construction of High-Speed Digital Computers. In: The Quarterly Journal of Mechanics and Applied Mathematics (2), S. 182–197.

Ivona Brandic (*1977) ist Universitätsprofessorin für High Performance Computing Systems an der Technischen Universität Wien, meistzitierte europäische Wissenschaftlerin im Bereich der Cloud Computing Systeme. Sie beschäftigt sich mit der Laufzeitoptimierungen der ultra-scale Systeme insbesondere in den Bereichen: Virtualisierte HPC Systeme, Energie-effiziente ultra-scale Systeme, Cloud, Web & Workflow Quality of Service (QoS), Service-orientierte verteilte Systeme.

Ute Claussen (*1962) ist eine deutsche Informatikerin mit Schwerpunkt Echtzeit-Bildverarbeitung und Lichtberechnung. Sie ist Autorin etlicher Fachbücher und Fachartikel. Nach Studium und Promotion war Claussen bei verschiedenen Hochschulinstituten und Privatunternehmen tätig, so unter anderem bei Singhammer IT Dortmund, Hochtief in Essen, UP-Vision Computergraphik GmbH in Bad Arolsen und AITEC in Dortmund. Zuvor war sie am Wilhelm-Schickard-Institut für Informatik an der Universität Tübingen sowie dem Zentrum für graphische Datenverarbeitung in Darmstadt tätig.
Veröffentlichungen: Objektorientiertes Programmieren, (1998); GDV-Praktikum, (1990); Beleuchtungsalgorithmen in der Computergrafik, (1993).

Lynn Conway (*1938) ist eine US-amerikanische Informatikerin und Erfinderin der Generalized Dynamic Instruction Handling.

Corinna Cortes (*1961) ist eine US-amerikanische Informatikerin, bekannt für Arbeiten zur Theorie von Support Vector Machines (SVM). Cortes studierte Physik in Kopenhagen, wo sie am Niels-Bohr-Institut ihren Diplomabschluss machte. Ab 1989 forschte sie bei den AT&T Bell Laboratories, wo sie über zehn Jahre blieb. 1993 wurde sie in Informatik an der University of Rochester promoviert. Sie arbeitet bei Google Inc. in New York, wo sie Leiterin der Forschungsabteilung (Google Research) ist. Sie befasst sich mit Datenbanken, Maschinenlernen und Suchalgorithmen. Neben Beiträgen zur Entwicklung von SVM trug sie auch zum Data-Mining bei.
Veröffentlichung: Cortes, Corinna; Vapnik, Vladimir (1995): Support Vector Networks. In: Machine Learning 20, S. 273–297.

Christiane Floyd (*1943) ist eine österreichische Informatikerin, die 1978 als erste Professorin für Informatik im deutschsprachigen Raum an die TU Berlin berufen wurde. Christiane Floyd studierte ab 1961 an der Universität Wien Mathematik und wurde 1966 zum Dr. phil. promoviert. Im gleichen Jahr ging sie nach München, um beim Siemens Zentrallabor bis 1968 an der Entwicklung eines Algol-60-Compilers für die Siemens 4004 mitzuarbeiten. Seit 1968 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Stanford University, von 1973 bis 1977 war sie Leiterin des Bereichs Methodenentwicklung bei Softlab in München. Sie stellte auf der Systems 1975 in München die weltweit erste Entwicklungsumgebung Maestro I zusammen mit Harald Wieler von Softlab vor. Die Entwicklungsumgebung Maestro I wurde weltweit 22.000 Mal installiert. Sie war aktiv an der Durchführung der Internationalen Frauenuniversität ifu beteiligt, die 2000 stattfand, und ist immer wieder Dozentin auf der informatica Feminale in Bremen.
Veröffentlichungen: Floyd, Christiane; Züllighoven, Heinz; Budde, Reinhard; Keil-Slawik, Reinhard (Hg.) (1992): Software Development and Reality Construction. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg.

Floyd, Christiane (1999): Software Development Process. Some Reflections on the Cultural, Political and Ethical Aspects from a Constructivist Epistemology Point of View 6 (2), S. 5–18.

Adele Goldberg (*1945) ist eine US-amerikanische Forscherin auf dem Gebiet der Informatik. Sie war in den 1970er-Jahren wesentlich an der Entwicklung der Programmiersprache Smalltalk beteiligt, die wie moderne Benutzeroberflächen bereits grafische Elemente enthielt.
Literatur: Goldberg, Adele; Robson, David (1983): Smalltalk-80. The Language and Its Implementation. Reading, Mass.

Brielle Harrison Web-Ingenieurin bei Apple, bekannt durch ihren Arbeitsschwerpunkt TechVersity. Sie hat dafür gesorgt, dass es bei Facebook nun 58 verschiedene Gender-Identitäts-Möglichkeiten gibt. Mehr zu ihrer Person finden Sie hier.

Hedy Lamarr (1914–2000) war eine österreichisch-amerikanische Filmschauspielerin. Sie war vor allem in den 1940er-Jahren ein bedeutender Hollywood-Star. Daneben erfand sie zusammen mit dem Komponisten George Antheil das Frequenzsprungverfahren, das bis heute in der Mobilfunktechnik eine wichtige Rolle spielt. Hedy Lamarr, die sich als Gegnerin des Nationalsozialismus im Zweiten Weltkrieg auf die Seite der Alliierten stellte, entwickelte eine 1942 patentierte Funkfernsteuerung für Torpedos. Der gleichzeitige Frequenzwechsel („frequency-hopping“) wird in der heutigen Kommunikationstechnik zum Beispiel bei Bluetooth-Verbindungen oder mit der GSM-Technik angewendet.
Literatur: Förster, Jochen; Loder, Anthony (2012): Hedy Darling. Hollywood-Ikone, Technik-Pionierin, Gefallener Stern; das filmreife Leben der Hedy Lamarr erzählt von ihrem Sohn Anthony. Originalausg. Hollenstedt: Ankerherz. Revidierte Neuausgabe: Förster, Jochen; Loder, Anthony (2014): Mrs. Bluetooth. Die Geschichte eines vergessenen Genies - erzählt von ihrem Sohn. 1. Aufl., rev. Ausg. Hollenstedt, Nordheide: Ankerherz Verlag (Campfire, 07).

Marianne Laqueur (1918–2006) war eine deutsche Informatikerin. Sie emigrierte aufgrund der jüdischen Herkunft von August Laqueur mit ihren Eltern im Jahre 1935 in die Türkei und blieb bis 1950 dort. Später wurde Marianne Laqueur zu einer der ersten weiblichen Computerspezialistinnen. Weltweite Einsätze für diverse Unternehmen, so u.a. IBM und NCR, folgten während der nächsten vierzig Jahre. In ihrem letzten Lebensjahrzehnt war sie eine gefragte Zeitzeugin, die aus eigenem Erleben über die Flucht aus Deutschland und ihr Exil in der Türkei berichten konnte.

Ada Lovelace (1815–1852) sie veröffentlichte als Erste ein komplexes Programm für einen mechanischen Computer. Ada nahm als junge Frau Matheunterricht von Augustus De Morgan, der Professor für Mathematik war. In einem Brief von ihm an Adas Mutter im Jahr 1844 verriet er, dass er zwar Adas mathematisches Talent sehr hoch schätzen würde, dies ihr aber nie erzählt hat. Als Grund gab er an, er habe Angst, er würde sie dadurch ermutigen, sich noch mehr in die Mathematik zu vertiefen und dass sie dies nicht verkraften würde. Er schrieb: Wäre jemand [d.h. ein Mann] mit Adas Talent zur Universität Cambridge gegangen, wäre aus ihm ein erstklassiger Wissenschaftler geworden. Allerdings sei die dafür erforderliche geistige Anstrengung zu viel für eine Frau – dafür wäre die Kraft eines Mannes erforderlich.
Ein ähnliches Vorurteil über die geistigen Fähigkeiten von Frauen im 19. Jahrhundert las man in der London Examiner. Die Zeitung schrieb in Adas Nachruf, dass sie (trotz) eines durch und durch männlichen Verstandes – solide, gründlich und schnell von Begriff – über alle Feinheiten eines erlesensten weiblichen Charakters verfügte. Ihre Manieren und ihr Geschmack waren im nettesten Sinne weiblich, und man würde mit einer oberflächlichen Betrachtung die Kraft und das Wissen, die sich hinter ihren fraulichen Liebreize verbargen, nie erahnen.
Literatur: Krämer, Sybille (Hg.) (2015): Ada Lovelace: Die Pionierin der Computertechnik und ihre Nachfolgerinnen. Paderborn: Wilhelm Fink.
Links:
Website der Fakultät für Informatik der Universität Magdeburg anlässlich des 200. Geburtstages von Ada Lovelace
Weniger Bekanntes über Ada
Website des Ada Lovelace Festivals

Nancy Lynch (*1948) ist eine US-amerikanische Informatikerin. Nancy Lynch studierte am Brooklyn College und wurde 1972 am Massachusetts Institute of Technology bei Albert Ronald da Silva Meyer promoviert (Relativization in the theory of computational complexity). Sie ist am MIT NEC Professor for Software Science and Engineering und leitet die Forschungsabteilung Verteilte Systeme an der Fakultät für Informatik und Elektrotechnik.
Veröffentlichungen: Lynch, Nancy A. (1996): Distributed algorithms. San Francisco, Calif.: Morgan Kaufmann Publishers (Morgan Kaufmann series in data management systems).
Lynch, Nancy A.; Merritt, Michael; Weihl, William; Fekete, Allan (1993): Atomic Transactions. San Francisco, Calif.: Morgan Kaufmann Publishers.
Kaynar, Dilsun K.; Lynch, Nancy; Segala, Roberto; Vaandrager, Frits (2011): The theory of timed I/O automata. Second edition. San Rafael: Morgan & Claypool Publishers (Synthesis lectures on distributed computing theory, #5). Hier online verfügbar.

Marissa Mayer (*1975) war von 2012 bis 2017 CEO und President von Yahoo, davor Vice President bei Google Inc.

Marlyn Meltzer (1922–2008) war eine US-amerikanische Mathematikerin und Informatikerin. Sie war eine der ersten Programmiererinnen für den Computer ENIAC. Meltzer schloss 1942 ein Studium an der Temple University ab. Ihre erste berufliche Tätigkeit nahm sie im selben Jahr bei der Moore School of Engineering auf. Da sie sich mit der Bedienung von Addiermaschinen auskannte, führte sie dort zunächst Berechnungen zur Wettervorhersage durch. Ab 1943 war sie für die Berechnung ballistischer Flugbahnen zuständig. Neben ihr gehörten noch Kathleen „Kay“ McNulty, Betty Jennings, Betty Snyder, Frances Bilas und Ruth Teitelbaum zu den „ENIAC-Frauen“. Sie wurden 1997 in die Women in Technology International (WITI) Hall of Fame aufgenommen.
Literatur: http://eniacprogrammers.org/eniac-programmers-project/memorials/

Grace Murray Hopper (1906–1992) war Erfinderin des Compilers und Mitentwicklerin der Programmiersprache COBOL. Sie wurde für ihre Leistungen mit über 90 Auszeichnungen geehrt, u.a. mit mehr als 40 Ehrendoktorwürden, zudem gibt es ihr zu Ehren den Grace Murray Hopper Award.
Literatur: Beyer, Kurt (2009): Grace Hopper and the invention of the information age. Cambridge, Mass: MIT Press (Lemelson Center studies in invention and innovation). Hier online verfügbar.

Radia Perlman (*1952) ist eine US-amerikanische Softwareentwicklerin und Netzwerktechnikerin. Berühmt ist sie für ihre Erfindung des Spanning Tree Protocol, welches elementar für den Ablauf der Network Bridges ist. Weiterhin hat sie beträchtliche Beiträge in vielen weiteren Bereichen von Netzwerkdesign und -standardisierung geleistet, wie z.B. den Link-State Protocols. Sie erhielt einen Bachelor und Master in Mathematik sowie einen Ph.D. in Computer Science des MIT. Außerdem wurde ihr die Ehrendoktorwürde der Königlich Technischen Hochschule Stockholm (KTH) verliehen. Ihre Doktorarbeit am MIT befasst sich mit dem Thema Routing bei schwerwiegenden Netzwerkfehlern und bildet die Basis für den Großteil der Arbeiten auf diesem Gebiet. Radia Perlman veröffentlicht wissenschaftliche Artikel, ist Buchautorin und Herausgeberin der Radia Perlman Series in Computer Networking and Security. Zurzeit ist sie angestellt bei Intel. Sie hat mehr als 38 Patente eingetragen, alleine bei Sun Microsystems.

Rósza Péter (1905–1977) war eine ungarische Mathematikerin. Sie hat wesentliche Beiträge zur Theorie der rekursiven Funktionen geleistet.
Literatur und Veröffentlichungen: Morris, Edie; Harkleroad, Leon (1990): Rózsa péter: recursive function theory’s founding mother. In: The Mathematical Intelligencer 12 (1), S. 59–64.
Péter, Rózsa (1990): Mathematics is beautiful. In: The Mathematical Intelligencer 12 (1), S. 58.

Jade Raymond (*1975) kanadische Videospielproduzentin und Spieleentwicklerin.
Literatur: Takahashi, Dean (2015): Jade Raymond's journey to EA, Star Wars games, and a new Montreal studio. VentureBeat. Hier online verfügbar.

Jean E. Sammet (19282017) Chronistin der Programmiersprachenentwicklung, Standardisierung von Programmiersprachen-Systemen.
Zu Ihren Veröffentlichungen zählen: FORmula MAnipulation Compiler (1962); Programming languages: history and fundamentals (1969); History of IBM's Technical Contributions to High Level Programming Languages (1981); Why Ada is Not Just Another Programming Language (1986); The beginning and development of FORMAC (FORmula MAnipulation Compiler) (1993).

Ina Schieferdecker (*1967) ist Leiterin des Fraunhofer-Instituts für Offene Kommunikationssysteme FOKUS (gemeinsam mit Professor Manfred Hauswirth) und hat eine Professur an der TU Berlin, Fachgebiet „Quality Engineering of Open Distributed Systems“ am Institut für Telekommunikationssysteme.
Veröffentlichung: Mühlhäuser, Max; Encarnação, José Luis (Hg.) (2014): Integrierende Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) für die Stadt der Zukunft. Unter Mitarbeit von acatech – DEUTSCHE AKADEMIE DER TECHNIKWISSENSCHAFTEN, R. Bildmayer, J. Encarnação, Max Mühlhäuser, J. Rix, C. Rudolph, P. Sachsenmeier, I. Schieferdecker. München (acatech MATERIALIEN).

Ina Wagner (*1946) ist eine österreichische Physikerin, Informatikerin und Soziologin, Universitätsprofessorin für Multidisziplinäres System Design und Leiterin des Instituts für Gestaltungs- und Wirkungsforschung an der Fakultät für Informatik an der TU Wien. Sie war 1987 die erste Professorin, die von außerhalb der TU Wien auf die Fakultät für Informatik berufen wurde und auch die erste, die sich hauptsächlich mit feministischer Forschung, Frauenforschung und Gender Studies im Umfeld von Naturwissenschaft und Technik beschäftigte. Ab 2009 hielt sie außerdem eine aktive Professur an der Universität Oslo. Ihre Forschung konzentrierte sich auf Frauen, Arbeit und Technik sowie Technik im Gesundheitsbereich. Sie arbeitete außerdem an europäischen Projekten in den Bereichen Architektur und Stadtplanung, zuletzt etwa „Integrated Project City“. In den Jahren 1997–2000 war Wagner Mitglied der Ethikgruppe der Europäischen Kommission. Seit 2001 arbeitet sie in der österreichischen Bioethik-Kommission.
Literatur und Veröffentlichungen: Women in the Automated Office. Contradictory Experiences – Individual and Collective Coping Strategies. In: A. Olerup, L. Schneider, E. Monod (Hrsg.): Women, Work and Computerization. North Holland, Amsterdam 1985, 53–64.

Lechner, Ferdinand (Hg.) (1991): Vergessene Frauen-Arbeitsbereiche. Berufsverläufe, Arbeitsbedingungen, Lebensperspektiven. Unter Mitarbeit von Ulrike Papouschek, Gerald Steinhardt, Angelika Volst und Ina Wagner. Giessen: Focus (Focus kritische Universität).

Wagner, Ina (2016): Das Erfolgsmodell der Naturwissenschaften: Ambivalenzerfahrungen von Frauen. In: Karin Hausen und Helga Nowotny (Hg.): Wie männlich ist die Wissenschaft? 4. Auflage. Frankfurt am Main: Suhrkamp (Suhrkamp-Taschenbuch Wissenschaft, 590), S. 237–254.

Sophie Wilson (*1957) ist eine britische Informatikerin und Computer-Architektin. Sie ist bekannt für ihre Beteiligung an der Entwicklung des BBC Micro und ARM-RISC-Prozessors bei Acorn in den 1980er-Jahren,  zu finden in den meisten Smartphones.

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